
Mi 01.02.2012, 20.30 Uhr
Noyman Miller, Hauptstr. 89, 12159 Berlin-Friedenau
Konzert: JaNina
Handgemachte Songs und eine gefühlvolle Stimme, die die Seele
berühren, sind das Erfolgsrezept von der heute 26 jährigen
Künstlerin. Inspiriert von Vorbildern wie Sarah McLachlan, Katie
Melua, Sophie Zelmani oder den Dixie Chicks, ergibt die Musik der
jungen Singer-Songwriterin eine Mischung aus Elementen des Folk, Pop
und melodiösem Rock. In ihren Texten verarbeitet sie Erfahrungen
und Geschichten, die das tägliche Leben schreibt. Oft geht es um
die Vielschichtigkeit der Zwei-/Einsamkeit oder die Zerbrechlichkeit
von menschlichen Beziehungen.
Die Songs von JaNina Diestler sind schon
in zahlreichen nationalen und internationalen Radiosendern zu
hören. Dank verschiedener Musikportale wächst ihre
Fangemeinde weltweit täglich.Freier Eintritt / Künstler-Obolus erbeten.

Do 02.02.2012, 10.00 bis 12.00 Uhr
Treffpunkt: 9.45 Uhr, Elßholzstr. 30-33, 10781 Berlin, Eingang am Kleistpark
Unterwegs in Berlin: Besuch des Kammergerichtes
Das Kammergericht ist als Oberlandesgericht des Landes Berlin das höchste Berliner Gericht.
Teilnahmegebühr: 2 Euro. Anmeldung bis: 30.01.12

Do 02.02.2012, 20 Uhr
Celtic Cottage, Markelstrasse 13, 12163 Berlin
Bernd & Robby - irish folk
Der Ire Robbie Doyle und der Berliner Bernd Lüdtke überzeugen
nicht nur durch instrumentales Können und eine lockerer Show
– sie sind auch für jeden Spaß zu haben. Beide haben
einen recht unterschiedlichen musikalischen Background – nicht
zuletzt das macht ihre Aufnahmen und Liveauftritte spannend und
abwechslungsreich. Robbie Doyle ist in der Nähe von Doolin in
West-Clare aufgewachsen. Von Anfang an haben traditionelle irische
Musik, Lieder und Tänze eine große Rolle in seinem Leben
gespielt. Sein Interesse steigerte sich noch, als seine Familie nach
West-Waterford in die Nähe des Ring Gaeltacht zog. Dort hat er an
verschiedenen traditionellen Konzerten und Theateraufführungen
teilgenommen. Als Robbie nach Dublin ging, gehörte er als fester
Bestandteil zur dortigen Folkszene und ist beim Ballyshannon Folk
Festival aufgetreten. Er ist bekannt für seine
außergewöhnlich starke und ausdrucksvolle Stimme. Er hat
sogar für Reinhard Mey bei Plattenaufnahmen mitgewirkt. Bernd
Lüdtke startete seine musikalische Laufbahn als Gitarrist –
mit einer soliden klassischen Ausbildung. Später wurde er –
wie so viele andere – vom Irish Folk-Bazillus infiziert, spielte
Tunes auf Banjo und Mandoline und lernte schließlich das Fiddeln
auf Workshops in Irland. Eintritt frei.

Do 02.02. + 01.03.2012, 18.00 bis 20.00 Uhr
Nachbarschaftshaus Friedenau, Holsteinische Straße 30, 12161 Berlin
Informationsabend Ehrenamt
Informieren Sie sich über Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements im Nachbarschaftsheim Schöneberg.

03.02.2012, 20.30 Uhr
Noyman Miller, Hauptstr. 89, 12159 Berlin-Friedenau
Konzert: Josefine Karacan & Andreas Dischler
Josefin Karacan – Sängerin -erst Tänzerin, danach eine
private Gesangsausbildung. Mit zarten 23 Jahren startet sie ihre
Laufbahn als Sängerin. Viele Auftritte in Kadewe,Ritz Carlton
Hotel und in bekannten Jazz- Lokalen.
Andreas Discher - Pianist – bekannter Kirchenmusiker und Organist. Spielt in verschidenen Jazzformationen und Lokalen.
Günther Gorski - Gitarrist -lange im Friedrichsatdtpalst als Gitarist tätig. Freier Eintritt / Künstler-Obolus erbeten.
Sa 04.02.2012, 20 Uhr
ZimmerTheater Steglitz, Bornstraße 17, 12163 Berlin
Willi Kollo: Als ich jung war in Berlin
Literarisch-musikalische Erinnerungen an den Berliner Komponisten WILLI KOLLO, von und mit MARGUERITE KOLLO
MARGUERITE KOLLO, Enkelin von Walter Kollo und Tochter des großen
Berliner Komponisten WILLI KOLLO, liest aus den Memoiren ihres Vaters,
die sie 2008 unter dem Titel „Als ich jung war in Berlin“
als Buch herausgegeben hat (Schott-Verlag) und welches nun auch als
Hörbuch erschienen ist. Dazu erklingen historische Tonaufnahmen
der Lieder von Walter und Willi Kollo. Im Anschluß gibt es die
Gelegenheit zum CD- und Bucherwerb mit Signierstunde!
Marguerite Kollo betreut das umfangreiche Familienarchiv, ist
Musikverlegerin und Künstleragentin und hat als solche lange Jahre
ihren Bruder René Kollo weltweit vertreten. Darüber hinaus
ist sie Gründerin und Vorstandsvorsitzende der
„Europäischen Stiftung zur Pflege und Erneuerung der
Operette“. Eintritt: 15.- € / ermäßigt 8.- €.

Sa 04.02.2012, 20 Uhr
Celtic Cottage, Markelstrasse 13, 12163 Berlin
The Wedding Skiffle Orchestra - jazz, folk & oldies
"Wedding" bedeutet nicht, daß die Band nur zu Hochzeiten
aufspielt bzw., im gleichnamigen Berliner Bezirk beheimatet ist.
"Skiffle" (skiffel)der - [engl.]Hausmusik der (überwiegend)
Farbigen in den Südstaaten der USA, dargebracht auf einfachen, oft
selbstgemachten Instrumente. In Mitteleuropa in den letzten Jahren
beachtenswerte Versuche der Nachahmung, u.a. durch "Wedding Skiffle
Orchestra" mit viel Spaß und etlichem Getöse. "Orchestra" =
sinngemäß übersetzt: "Orchester". Eintritt frei.

So 05.02.2012, 17 Uhr
Friedenauer Kammerkonzerte, Isoldestraße 9
Joseph Haydn zur Entwicklung seiner Klaviermusik
Beni Araki spielt auf: Broadwood-Hammerflügel von 1792 aus London und Cembalo
Beni Araki, Hammerklavier, studierte Cembalo in Tokio und bei Jos van
Immerseel in Antwerpen. Sie absolvierte Meisterkurse bei Gustav
Leonhardt und dem Organisten Luigi Tagliavini. Seit 1993 lebt sie in
Berlin. Als Solistin spielte sie mit Orchestern wie Anima Eterna
(Belgien) und Concerto Brandenburg (Berlin) und arbeitet
regelmäßig mit verschiedenen Ensembles für alte Musik
sowie mit dem Ensemble Oriol und der Kammerakademie Potsdam. Sie ist
eine gefragte Kammermusikpartnerin und unterrichtet an der
Universität der Künste in Berlin.
Der Broadwood-Hammerflügel von 1792 aus London steht im
Friedenauer Kammermusiksaal. Joseph Haydn war 1791/1792 in London und
wohnte neben dem Klavierbauer Broadwood, der ihn bat, auf seinen neu
gebautenen Hammerflügel zu spielen. Vielleicht hat also Joseph
Haydn auf diesen Instrument gespielt! Eintritt 16€, erm. 10€.
Bestellung Tel. 859 19 25 (AB). 

So 05.02.2012, 17 Uhr
Schwartzsche Villa, Grunewaldstraße 55, Berlin-Steglitz
Finissage und Führung durch die Ausstellung
Jakob Hoff - All day long
Dokumentarfotografien aus Syrien, dem Libanon, Palästina und Bangladesh
Jürgen Rissmann erläutert die Fotos von Jakob Hoff. Jakob Hoff ist anwesend.
Jakob Hoff wurde 1981 in Berlin geboren. Er studierte an der Bauhaus
Universität in Weimar und an der Akademie für Angewandte
Kunst in Wien und arbeitet als freier Fotograf in Berlin.
Die Fotos von Jakob Hoff zeigen uns Menschen und Orte aus dem Nahen
Osten und Bangladesh. Sie irritieren und regen zum Nachdenken über
Sehgewohnheiten und Gewissheiten an.
Foto: "Staubstraße", © Jakob Hoff

So 05.02.2012, 19 Uhr
ZimmerTheater Steglitz, Bornstraße 17, 12163 Berlin
Wunschkonzert mit MAX BIUNDO
Sie wünschen – Ich spiele: Ihr Wunschkonzert
Auf zwei bunten „Lieder-Speisekarten“ bietet Max seine
Lieder zur Auswahl an: Die "rote“ listet seine eigenen Werke auf,
auf der "blauen" gehts los mit einheimischen Hits unter dem
"SchwarzRotGold"-Wimpel, das Sternenbanner steht für manch
bluesigen amerikanischen Evergreen, das kanadische Ahornblatt für
Leonards „Suzanne“, der Union-Jack für Gebeateltes,
für Jagger-Lieder und andere britische Songs. Griechische Lieder,
brasilianische, spanische, mexikanische, französische und sogar
japanische Chansons runden das internationale Programm ab. Aber auch
die Regenbogenfahne weht, darunter gehört unter anderem mal wieder
„Er... zu mir“. “Volksgetümmel” nennt Max
die Rubrik mit historischen Liedern: Volks- und Wanderlieder, mal ganz
anders als sonst interpretiert - aber immer noch zum Mitsingen. Zum
Abschied dann noch eine Auswahl an Einschlafliedern für den
Heimweg. Eintritt: 15.- € / ermäßigt 8.- €.
Mo 06.02.2012, 10.00 bis 11.30 Uhr
Nachbarschaftshaus Friedenau, Holsteinische Straße 30, 12161 Berlin
Berufsorientierungkurs - Informationsveranstaltung
Der Berufsorientierungskurs findet vom 20.02. - 07.06.2012,, jeweils
montags und donnerstags von 9.00 - 13.00 Uhr statt. Am Kurs
interessierte Frauen sind herzlich zur Informationsveranstaltung
eingeladen. Der Berufsorientierungskurs wendet sich an Frauen die einen
(Wieder)-Einstieg in das Berufsleben planen und/oder ihre
Lebenssituation neu gestalten wollen. Auf dem Programm stehen
Vorbereitung der Arbeitsplatzsuche, Umschulungsmöglichkeiten und
deren Finanzierung, berufliche Fort- und Weiterbildung, Sozial- und
Arbeitsrecht, Bewerbungstraining, Computerkurs usw. Kursleitung:
Marianne Konermann (Dipl. Pädagogin, Supervisorin) Christiane Pods
(Germanistin und Gestaltpädagogin)

Di 07.02.2012, 20 Uhr
Schlosspark Theater, Schloßstrasse 48, 12165 Berlin
Achterbahn
Eine französische Komödie mit Robert Atzorn
Er ist verheiratet. Seine Frau und sein Sohn haben die Stadt für eine
Woche verlassen, um Urlaub zu machen – und haben ihn allein
zurück gelassen. Sie ist eine attraktive Brünette, um einiges
jünger als er – was weder sie noch ihn stört. Dass er
verheiratet ist, hat er ihr verschwiegen... Sie haben sich in einer Bar
kennen gelernt. Sie unterhielten sich und waren sich auf Anhieb
sympathisch. Nun reizt ihn die Aussicht auf ein kleines amouröses
Abenteuer. Die Beiden landen auf ein letztes Glas in seinem
Appartement. Eigentlich ist klar, was nun geschehen wird - doch dann
kommt alles auf einmal ganz anders: Denn die junge Dame übernimmt
immer mehr die Regie des Abends. Rasch wird klar, dass sie nicht das
ist, was sie anfangs zu sein vorgab. Ist sie nur auf ein
unverbindliches Abenteuer aus? Oder was will sie wirklich von ihm? Der
Abend wird zu einer Berg- und Tal-Fahrt der Emotionen...
Diese Komödie hat alles, was französische Komödien so
einzigartig macht: genau gezeichnete Charaktere, einen raffinierten
Handlungsaufbau, brillanten Stil und umwerfenden Wortwitz. Eine
charmante Komödie mit nachdenklichen Zwischentönen und vielen
überraschenden Wendungen, die den Zuschauer bis zum Schluss in
Atem - und bei guter Laune hält. Eintritt 18-33 Euro.
Di 07.02.2012, 20 Uhr
Café BilderBuch, Akazienstraße 28, 10823 Berlin, Beletage
Wer ist Gabi? (Talkshow mit Frank Sandmann)
Die Akazianer begegnen sich und wissen doch oft kaum etwas voneinander.
Im persönlichen Gespräch will Frank Sandmann herausfinden,
wer und was hinter wem steckt. Kommentiert und musikalisch am
Flügel begleitet von Volker Sondershausen. Eintritt frei.

ab Di 07.02.2012 jeden Dienstag, 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr
Natur-Park Schöneberger Südgelände, Brückenmeisterei, S-Bhf-Priesterweg
Schnupperkurs! Kreatives Recycling für Jung und Alt
In diesem generationsübergreifenden Workshop geht es um die
künstlerische Neugestaltung von Restwert-Materialien wie Plastik,
Papier, Alu, Folie etc. Mit praktischen Beispielen werden die
Teilnehmer in die Kunstform der Ökollage und des Freien Kreativen
Recyclings eingeführt. Die Phantasie wird durch die Vielfalt der
Materialien angeregt und das Umweltbewusstsein nachhaltig
gestärkt. Kosten: 5,00 € pro Teilnehmer und Kurs. Auf Wunsch
ist der Kurs buchbar. Dauer: 3 Stunden. Kosten: 150 Euro für bis
zu max. 20 Personen. Termine: auf Wunsch. Anmeldung und weitere
Angebote: Ursula Maria Pfund, Tel. 030 - 76806383, ulla_pfund@yahoo.de,
www.ursula-maria-pfund.de

Mi 08.02.2012, 20.30 Uhr
Stadtbad Steglitz, Bergstraße 90, 12169 Berlin, Alte Wäscherei
Premiere - Der stumme Diener
Irgendwo in Birmingham, vier Uhr früh. In einer trostlosen
Absteige lungern Ben und Gus, zwei echte Profis. Ihr Geschäft
heißt Töten. Sie machen ihren Job und stellen keine Fragen,
immer nach demselben Muster: ein anonymer Auftrag, eine fremde Stadt,
ein dunkler Keller und ein Opfer ohne Namen. Wann kommt endlich das
Kommando von Wilson, ihrem Boss? Gus wird nervös. Noch haben sie
doch jede Prüfung bestanden. Bis jetzt: Ein alter Speiseaufzug
rauscht in den Keller, mit immer bizarrer werdenden Befehlen …
Ein zermürbender Nervenkrieg beginnt. Stehen Ben und Gus etwa
selbst unter Beobachtung?
In »Der stumme Diener«, seinem ersten Theaterstück,
zeichnen sich schon die Themen und Motive ab, die Harold Pinters
Schaffen über fast 50 Jahre bestimmen sollten – er
benötigt zur Entfaltung seiner dramatischen Situationen nicht mehr
als einen Raum und zwei Personen. »Pinter hat in seinen Dramen
den Abgrund unter dem alltäglichen Geschwätz freigelegt und
ist in den geschlossenen Raum der Unterdrückung
eingebrochen«, hieß es 2005 in der Begründung bei der
Verleihung des Literatur-Nobelpreises an Pinter. Robert Altman
verfilmte denKlassiker 1987 erfolgreich unter dem Titel
»Basements«.
Schauspiel: Emilio De Marchi und Wolfgang Mondon | Regie: Joosten
Mindrop | Ausstattung: Waltraut Mau. Eintritt: 18,- € / erm. 12,-
€. Auch am 9.-11., 16.-18. und 23.-25.02.2012, jeweils 20.30 Uhr
Do 09.02.2012, 18.30 - 20 Uhr
Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum, Haus 1, Gründersaal, 1. Etage, Rubensstr. 125, 12157 Berlin
Vortrag: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Welche Therapieoptionen gibt es? Wann muss operiert werden? Therapie mit dem Holmium-Laser
Referent: : Dr. Karin Lehrich. Eintritt frei.

Do 09.02.2012, 18 Uhr
Bertelsmann Buchclub, Hauptstraße 78-79 in Friedenau
Donato Plögert: Buchpremiere: Pralles Leben
Der Friedenauer Entertainer Donato Plögert stellt seine amüsant-ironischen Kurzgeschichten vor . Eintritt frei.
Bekommen Sie häufig Besuch, den Sie nicht eingeladen haben und im Augenblick auch nicht gebrauchen können?
Erhalten Sie Geschenke, mit denen sie nichts anzufangen wissen?
Kennen Sie Nachbarn, die gerne „Stille Post“ spielen?
Sind Sie mit Menschen verwandt, die Sie lieber nicht kennen würden?
Haben Sie schon mal ein Jahresgehalt bei einer 0180er-Service-Rufnummer vertelefoniert?
Steckt Ihr Postzusteller Ihnen in Ihren Briefkasten dauernd Benachrichtigungskarten, obwohl Sie zuhause sind?
Versorgt Ihre Schwiegermutter Sie liebevoll mit selbst Gebackenem,
dessen Verzehr stets mindestens einen Zahnarztbesuch Ihrerseits
nach sich zieht?
Vergessen Sie manchmal ‚Kleinigkeiten‘ wie z.B. Ihren Wohnungsschlüssel oder Ihre gute Erziehung?
Kehren auch Sie aus dem Sommerurlaub zurück und werden von den
alljährlich immer früher blinkenden Weihnachtsdekorationen
empfangen?
Glauben Sie tatsächlich bei einem Einkauf noch an das Märchen
vom „Kunden als König“?
Sollten Sie auch nur zwei dieser Fragen zu den Alltagserschwernissen
aller Art mit „Ja“ beantworten, dann ist Donato
Plögerts Buch „Das pralle Leben“ Balsam auf die Seele
Ihres Daseins! Schmunzelnd werden Sie erkennen: Sie sind nicht allein
mit den Lasten, die Ihnen Ihr tägliches Dasein als Prüfung
auferlegt! Wichtig ist nur, dass Sie am Ende darüber lachen
können – und dafür garantiert der Autor mit seinen
amüsant-ironischen Kurzgeschichten! www.donatoploegert.de
Do 09.02.2012, 18.30 Uhr
Rathaus Schöneberg, BVV-Saal, John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin
Informationsveranstaltung zum Baubeginn Fernradweg Berlin-Leipzig - 2. Bauabschnitt im „Flaschenhals“
Der so genannte „Flaschenhals“ ist ein Teilstück des
Gleisdreiecks. Er befindet sich südlich der Yorckbrücken
zwischen Yorckstraße und Monumentenstraße im Bezirk
Tempelhof-Schöneberg. Mit dem 2. Bauabschnitt des Bauvorhabens
„Fernradweg Berlin-Leipzig“ wird die aus dem Gleisdreieck
kommende überregionale Radwegeverbindung über den
Flaschenhals fortgesetzt und ein weiterer wichtiger Schritt zum
Lückenschluss für den Nord-Süd-Grünzug unternommen.
Die Baumaßnahme beinhaltet die Neuanlage des Radweges von der
Yorckstraße bis zur Monumentenbrücke inklusive eines
barrierefreien Eingangs an der Yorckstraße, die Sanierung der
Altlast im Bereich der ehemaligen Fettgasanstalt (an der
Yorckstraße), sowie die Neuanlage eines Sicherheitszauns an der
westlichen Geländekante zur Absicherung gegen die angrenzende
ICE-Trasse. Der barrierefreie Eingang an der Monumentenbrücke wird
als 3. Bauabschnitt gesondert geplant und umgesetzt.
Im Rahmen der ersten Sicherungs- und Erschließungsmaßnahmen
für den Bau des 2. Abschnittes des Fernradweges Berlin-Leipzig
wird unterhalb der Monumentenbrücke eine mit Baufahrzeugen
befahrbare Gleisquerung hergerichtet. Die abgestimmte Trasse des
Fernradweges und die Zauntrasse am westlichen Geländerand werden
von ruderalem Aufwuchs befreit.
Vorhandene Gleise auf der Trasse werden entfernt. Im Bereich der
ehemaligen Fettgasanstalt und dem durch Bodenuntersuchungen
festgestellten Altlastengebiet sind Rodungen erforderlich. Diese
sollen bis zum Ende des Fällzeitraums Ende Februar 2012 erfolgen.
Im weiteren Verlauf der Baumaßnahme wird das Gelände mit
einem Zaun gegen die ICE-Trasse abgesichert. Die Ruinen der
Fettgasanstalt werden abgebrochen, der belastete Boden im Bereich der
Fettgasanstalt ausgehoben und entsorgt. Die entstehende freie
Fläche wird für den Bau des Eingangs Yorckstraße
genutzt. Entlang der Fernradwegtrasse wird der teilweise verunreinigte
Gleisschotter entnommen und entsorgt. Der Fernradweg wird in einer
Breite von 3,90 m neu angelegt und schließt südlich der
Monumentenbrücke zunächst an den Bestand an.
Im Eingangsbereich Yorckstraße erfolgen Teilersatzpflanzungen
für die erforderlichen Rodungen. Im Rahmen des Naturschutzes
werden vor Baubeginn Kontrollen hinsichtlich nistender Vögel oder
anderer im Flaschenhals lebender Tiere vorgenommen und im Fall eines
Vorkommens gesichert.
Die Bauarbeiten werden Mitte Februar 2012 beginnen und zum Ende des Jahres 2013 insgesamt abgeschlossen sein.
Do 09.02.2012, 17.30 - 19 Uhr
Lebenswerk, Bennigsenstr. 23/24, 12159 Berlin
2. Themenabend Demenz
mit Herrn M.-P. Althausen, Fachpfleger für Geriatrie (für
Angehörige und Pflegende/Betreuende). Anhand von Fragen und
Fallbeispielöen aus dem Alltagsleben mit demenziell erkrankten
Menschen gibt Herr Althausen Hilfen, Handlungsmöglichkeiten und
schafft Verständnis.
Do 09.02.2012, 19 Uhr
KommRum e.V., Schnackenburgstr. 4, 12159 Berlin-Friedenau
Pro und contra Neuroleptika
Wie wird ein psychotischer Patient optimal behandelt? Die Mediziner
sind sich weitgehend darüber einig, dass eine Neuroleptikaeinnahme
unverzichtbar ist. Neuroleptika wirken symptomatisch, das heißt,
sie können psychische Krankheiten nicht wirklich heilen, aber
Symptome wie Halluzinationen oder Wahn können beseitigt oder
gemindert werden. Der Wirkungsmechanismus greift in die synaptische
Erregungsübertragung des Gehirns ein. Aufgrund der nicht
unerheblichen Nebenwirkungen setzen mehr als 60% der Patienten die
Neuroleptika jedoch eigenständig wieder ab und setzten sich so
einer hohen Rückfallgefahr aus. Für eine erfolgreiche
Behandlung rücken zunehmend flankierende Maßnahmen, wie
Soziotherapie, Angehörigenarbeit u.a. in den Vordergrund.
Referent: Dr. Heinz Thiele. Eintritt frei.

Fr 10.02.2012, 20.00 bis 22.00 Uhr
Nachbarschaftshaus Friedenau, Holsteinische Straße 30, 12161 Berlin
Premiere der Bunten Zellen mit Berliner Pflanzen
Verteuerung des Wohnens und Aufhübschung des Kiezes sowie
Bedrohung der Balkonpflanzen aus aller Welt – das ruft die
deutsch-türkische Combo mit einer neuen Inszenierung auf den Plan.
Nach monatelangem Proben, Text lernen, Ton halten und viel Nerven
beweisen ist es endlich soweit - die Bunten Zellen feiern mit ihrem
neuen Inszenierung Berliner Pflanzen Premiere.
Darin rückt die deutsch-türkische Combo mit viel Musik und
skurillen Figuren einem hauptstädtischen Thema zu Leibe -
Gentrifizierung.
Doch nicht nur! Auch die Bedrohung der Balkonpflanzen aus aller Welt
steht im Vordergrund. Die leiden doch unter Atemnot und Baustaub,
kämpfen für lebenswertes Leben statt vertrocknetem
Überleben!
Humor und Liebe bleiben dabei nicht auf der Strecke - egal, ob der
Kaktus mit der Raupe von nebenan flirtet oder der
türkischstämmige Investor dem Charme einer
‚Grünen’ erliegt.
Danach wie immer Schnittchen und Gespräche mit den Beteiligten.
Eintritt frei - wir bitten um Anmeldung unter 855 42 06

Fr 10.02.2012, 10-17 Uhr
Rathauses Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin, in der
Brandenburghalle, dem Willy-Brandt-Saal sowie dem Theodor-Heuss-Saal
Seniorenmesse
Unter dem Motto „50+ Gemeinsam Aktiv“ findet zum vierten
Mal die Seniorenmesse im Rathaus Schöneberg statt. Die
Seniorenbetreuung stellt ihr Programm 2012 sowie die
Seniorenfreizeitstätten und -wohnhäuser mit ihren Angeboten
vor. Neben ca. 60 Informationsständen zu den Themen Freizeit,
Bildung und Wohnen wird ein abwechslungsreiches Programm geboten.
Ferner wird das Ehrenamtsbüro des Bezirks Beratungen zur
ehrenamtlichen Tätigkeit, auch im Seniorenbereich, anbieten. 

Sa 11.02.2012, 20 Uhr
Gutshaus Steglitz (Wrangelschlößchen), Schloßstr. 48, 12165 Berlin
„Königsblau“
Tom Wolfs Erfolgsroman „Königsblau“ erschien 2001 als
erster Teil einer inzwischen 11 Romane umfassenden
Preußenkrimi-Serie. Erleben Sie im prächtigen Rokoko-Saal
des Wrangelschlößchens die unglaublichen Vorgänge am
Hof Friedrich II. um die Ermordung seines Flügel-Adjutanten
Adelbert von Falkenberg. Ungewollt gerät der Leibkoch des
Königs, Honoré Langustier, mitten in die Machtkämpfe
und Intrigen am Hof des „Aufklärers auf dem Thron“.
Mit viel Witz und Charme gelingt es dem Chef de Cuisine die
Hintergründe des Verbrechens zu ermitteln. Eine aufwendige
Inszenierung mit 7 Schauspielern, prächtigen Kostümen und
packenden Fechtszenen, die mit Spannung und Humor Unterhaltung auf
höchstem Niveau bietet. Kartenreservierung unter www.koenigsblau-online.de sowie über Tel.: 030 44046228 oder Fax: 030-41715376. Auch am 10.03.2012, 20:00 Uhr und 21.04.2012, 20:00 Uhr.

Sa 11.02.2012, 14 Uhr
Café finovo des Alten St.-Matthäus-Kirchhofs,
Großgörschenstraße 12-14, direkt am S-Bf.
Yorckstraße-Großgörschenstr.
Strousberg, der Eisenbahnkönig
Glanz und Absturz einer Gründerzeitkarriere
Führung zum Mausoleum und Lesung im Café mit dem Schauspieler Karl-Heinz Barthelmeus vom Berliner Kriminaltheater
Bethel Henry Strousberg
(1823-1884) - ein gewissenloser Spekulant, der die
Ersparnisse vieler kleiner Aktionäre verjubelte, oder ein
Unternehmer, der Großes leistete für die industrielle
Entwicklung Berlins, Deutschlands und ganz Europas? Strousberg
baute 3000 Eisenbahnkilometer in Preußen, Ungarn, Rumänien
und Russland, schuf riesige Industrieanlagen, die dem Erz- und
Kohlebergbau, der Produktion von Stahl, Lokomotiven, Waggons und
Schienen dienten. Er beschäftigte 100 000 Arbeiter, die er
gut bezahlte und für die er vorbildliche Wohnhäuser
baute, beschaffte sich Millionensummen durch ein
raffiniertes System kurzfristiger Verschuldung und kaufte mit
seinen gewaltigen Gewinnen Paläste und Ländereien in der
Größe eines Fürstentums.
Das verfallene Mausoleum Strousbergs auf dem Alten Matthäus-
Kirchhof konnte jetzt mit Mitteln der Stiftung Denkmalschutz
restauriert werden. Eintritt frei, Spenden willkommen. Eine
Veranstaltung des Fördervereins EFEU. Foto: Andreas Steinhoff.

Sa 11.02.2012, 20.00 bis 21.30 Uhr
Nachbarschaftshaus Friedenau, Holsteinische Straße 30, 12161 Berlin, Großer Saal
Konzert: Wasteland Green
Das Trio mit Sängerin SUSANNE WERTH präsentiert akustische
Musik in ganz eigener Farbe: Songs zwischen Folk, Pop, Chanson, Jazz
und Country.
Wasteland Green webt akustische Musik in ganz eigener Farbe, bringt
Songs zurück auf das Wesentliche und ist ein besonderes Erlebnis
für Freunde akustischer Musik. Die Sängerin Susanne Werth,
der Gitarrist Friedrich Barniske und Arne Zauber am Knopfakkordeon sind
die beste Folkband in Berlin.
„Neben vielen eigenen Titeln, die zwischen Folk, Pop, Jazz und
Country angesiedelt sind, überzeugen die Musiker auch mit
großartigen Coverversionen... Diese Vielseitigkeit, der
schöne Gesang und die wirkungsvollen Arrangements begeisterten die
Zuhörer, die nicht mit ihrem Beifall geizten.“
(Perleberg-Festival 2009)
Eintritt: 10 Euro; ermäßigt 7 Euro

Sa 11. + So 12.02.2012, 18-20 Uhr
Botanischer
Garten Berlin-Dahlem, Königin-Luise-Straße 6-8,
14195 Berlin oder Eingang Unter den Eichen 5-10, 12203 Berlin
Palmensinfonie - Wandelkonzerte mit klassischer Musik
Kehren Sie dem Winter für einige Stunden den Rücken. Wandeln
Sie durch die erleuchteten Gewächshäuser des Botanischen
Gartens mit seiner einzigartigen tropischen und subtropischen Flora und
genießen Sie an fünf Orten gleichzeitig klassische
Live-Musik. Für kurze Zeit verwandeln sich das Große
Tropenhaus und alle weiteren Gewächshäuser in einen
Konzertsaal: Ein einzigartiges, unvergessliches Erlebnis.
Wöchentlich wechselndes Programm und Besetzungen, Programm hier >>>
Idee, Konzept und künstlerische Leitung: Sabine Wüsthoff
Letzter Einlass am Veranstaltungstag: 18.45 Uhr. Karten 15€,- erm. 10,-
Euro€. Karten und Gutscheine sind im Vorverkauf erhältlich. Keine
Vorbestellung möglich.
Video ansehen (3MB). Auch am 18. + 19./25. + 26. Februar und 3. + 4. März 2012.

So 12.02.2012, 15.00 bis 16.00 Uhr
Evangelische Kirchgemeinde, Friedenstr. 20, 12107 B-Mariendorf
Fallobst: Der sprechende Spiegel
Das kreative Potential aus Lichtenrade mit seiner märchenhaften Inszenierung zu Gast im Mariendorf
Nach dem Tod ihres Mannes glaubt sich eine alte Frau nun allein auf der
Welt - bis sie einen sprechenden Spiegel findet, der vergessene
Erinnerungen, verlorene Träume und Bilder aus der Jugend
zurückholt.
Der Eintritt ist frei - Anmeldung bitte unter 82 122 50

So 12.02.2012, 16.00 bis 17.00 Uhr
UFA-Fabrik, Viktoriastr. 10-18, 12105 B-Tempelhof
Bunte Zellen: Berliner Pflanzen
Verteuerung des Wohnens und Aufhübschung des Kiezes sowie
Bedrohung der Balkonpflanzen aus aller Welt – das ruft die Bunten
Zellen auf den Plan.
Tickets und Reservierung bitte in der UFA unter 75 50 30. Eintritt: 7 ermäßigt 4 €
So 12.02.2012, 18 Uhr
Musiksalon Friedenau, Bundesallee 76a, II OG, 12161 Berlin, U9 - Friedrich-Wilhelm-Platz
Klavierabend mit Ursula Meyer
Ein französischer Abend mit Werken von Claude Debussy u.a.
Eintritt 10 EUR – ermäßigt 6 EUR – Kinder
bis 14 Jahre frei. Nach den Konzerten gibt es Gelegenheit zum Gespräch
bei einem Glas Wein o.a. 

Mo 13.02.2012, 11.00 bis 12.00 Uhr
Treffpunkt: 10.45 Uhr Unter den Linden 6, 10099 Berlin, Foyer im Hauptgebäude
Unterwegs in Berlin: Führung durch die Humboldt-Universität
Interessantes zu Architektur, Geschichte und Aufgaben. Teilnahmegebühr: 2,50 Euro. Anmeldung bis 10.2.2012.
Di 14.02.2012, 20 Uhr
Schwartzsche Villa, Grunewaldstraße 55, 12165 Berlin, Großer Salon
Konzert: Die Kunst der Polyphonie
Felix Mendelssohn Bartholdy, Präludium und Fuge in e-moll
Johann Sebastian Bach, Präludium und Fuge in c-moll
Johann Sebastian Bach, Partita Nr. 2 in c-moll
César Franck, Präludium, Choral und Fuge
Anna Tyshayeva, Klavier
Die Pianistin wurde in Odessa geboren, sie studierte dort und u.a. in
Frankfurt/Main. Sie ist Preisträgerin mehrerer internationaler
Klavierwettbewerbe, u.a. in Paris, und war Stipendiatin der Yehudi
Menuhin Stiftung „Live Music Now“. Eintritt: 12 € (10
€). Karten/Infos: 0179-549 15 24.
Mi 15.02.2012, 18.00 bis 20.00 Uhr
Nachbarschaftshaus Friedenau, Holsteinische Straße 30, 12161 Berlin
Mutter nervt am liebsten würde ich… Konstruktiver Umgang mit Herausfordernden Verhalten
Menschen mit Demenz zeigen häufig krankheitsbedingt
irritierende Verhaltensweisen, die Angehörigen gegen sich
gerichtet erleben können und Beziehung und
Alltag zunehmend belasten. Es geht um das Verstehen dieser Symptome und
um das Annehmen der eigenen Grenzen, auch um Unterstützung
zu bekommen. Referentin: Carmen Tillmann, Diplom- Pädagogin
Der Eintritt ist frei, Wir freuen uns über eine Spenden.
Anmeldung/Information: Kontaktstelle PflegeEngagement Tel 85 99 51 25 pflegeengagement@nbhs.de

Mi 15.02.2012, 20.30 Uhr
Noyman Miller, Hauptstr. 89, 12159 Berlin-Friedenau
Konzert: Rodrigo Santa Maria
Rodrigo Santa Maria ist chilenischer Komponist, Sänger und
Instrumentalist, dessen Wurzeln sich in der lateinamerikanischen Musik
mit ihrer Vielfalt und ihrem Kolorit wieder finden. Er vereint
Musikstile, angefangen vom brasilianischen Bossa Nova, der Chacarera,
der argentinischen Zamba der Ostküste Südamerikas über
den peruanischen Landó und den Rhythmen der Hochebene bis zur
chilenischen Folklore der Westküste. Sein Gitarrenspiel ist modern
und seit seinem Musikstudiums an der „Escuela moderna de
música“ in Santiago de Chile bilden folkloristische
Elemente zusammen mit klassisch-modernen eine Fusion als Teil einer
neuen Musikrichtung. Freier Eintritt / Künstler-Obolus erbeten.

Do 16.02.2012, 20 Uhr
Celtic Cottage, Markelstrasse 13, 12163 Berlin
Terry LeeBurns - finest acoustic music
Terry Lee Burns wurde in Tennessee/USA geboren. Bereits als
15-jähriger spielte er in einer Blues Band am Klavier.
Während der nächsten 10 Jahre erlernte er Bass und Gitarre
und bereiste zusammen mit John Lee Hooker, Sam the Sham (I was a
Pharoh!) die Länder Kanada, Alaska und USA, wo die schönsten
Songs produziert wurden. Er zog nach Nashville und arbeitete zusammen
mit David Frizzell, Geneva, Rocky Lynn und Johnny Rodriquez. Blues
Produzenten, wie Burton Garr, Jerry Waddel und Homesick James
arbeiteten ebenso mit Terry. Während seines Aufenthalts in
Nashville erschien 2001 sein erstes Album "Cool World". In 2003 folgte
seine nächste CD mit dem Titel "A fine Mess" und darauf das Album
"Falling up". Zur Zeit arbeitet er an seiner neuen CD.. Eintritt frei.

Do 16.02.2012, 20.30 Uhr
Noyman Miller, Hauptstr. 89, 12159 Berlin-Friedenau
Tango Konzert: Carlos Quilici and Los Tauras Quintet
Los Tauras wurde im Jahr 1995 von Carlos Quilici an der School of Music
der National University in Rosario/Argentinien gegründet.
Die meisten Stücke des Repertoires sind für den Tanz
arangiert. Es umfasst Tangos aller Epochen und eigenen Kompositionen.
Die fein verwobenen Arrangements und Bearbeitungen stammen in der Regel
von Carlos Quilici. Diese halten eine Balance zwischen Tradition und
Avantgarde-Tango, unter Beachtung der ursprünglichen Melodien und
Rhythmen.
Mit Carlos Quilici: Bandoneon | Domingo Porta: Contrabass |
Martín Tessa: Guitarre | Adrián Pistono: Piano | Javier
Gómez: Violine. Freier Eintritt / Künstler-Obolus erbeten.

Fr 17.02.2012, 20 Uhr
Schlosspark Theater, Schloßstrasse 48, 12165 Berlin
Voraufführung: Man tut was man kann
Im Mittelpunkt dieser Komödie steht Paul Schuberth, der Erfolg im
Beruf und bei den Frauen hat, aber dennoch seinem Glück
hinterherläuft. Und seit neuestem hat das Glück für Paul
einen Namen: Iris. „Was läuft schief?”, fragt sich
Paul. Diese Frage bewegt auch seine Mitbewohner.
Kollege Schamski steht eines Abends vor der Tür, weil er wegen ständiger Seitensprünge zu Hause rausgeflogen ist.
Freund Günther braucht eine Bleibe, weil er seine Wohnung
gekündigt und seiner Traumfrau erfolglos einen Antrag gemacht hat.
Und Bronko, brotloser Künstler und Gelegenheitschauffeur, ist
sowieso schon länger obdachlos.
Ab sofort schwinden Pauls Weinvorräte, dafür ist nachts schon
mal eine nackte Sekretärin in der Küche anzutreffen. Für
Paul noch lange kein Grund, die Flinte ins Korn zu werfen: Man tut, was
man kann. Eintritt: 16 Euro. Premiere am 18.02.2012, 20 Uhr.

Fr 17.02.2012, 20.30 Uhr
Noyman Miller, Hauptstr. 89, 12159 Berlin-Friedenau
Konzert: Chanson meets Jazz mit Helena Hover & Mona Roth
Friedrich Holländer ist mit von der Partie, Kurt Weil, Jaques
Brel, die bissig-bösen Lieder von Kreisler, aber auch
sehnsüchtige Jazz-Balladen bekannt durch Billie Holiday und Ella
Fitzgerald, weiter Swing, Tango und Blues, interpretiert vom Duo Mona
Roth & Helena Hover.
Gesang: Helena Hover | Piano: Mona Roth. Freier Eintritt / Künstler-Obolus erbeten.

Sa 18.02.2012, 16.00 bis 18.00 Uhr
Nachbarschaftshaus Friedenau, Holsteinische Straße 30, 12161 Berlin, Großer Saal
Kindernachmittag: Hanna im Wilden Westen
Ein mutiges Mädchen erlebt eine abenteuerliche Suche nach ihrem
Vater und zwar im Wilden Westen. Mal als Mädchen- mal als Junge:
Sie wird Zirkusartistin, Schiffsjunge, Indianerprinzessin und kleiner
Cowboy. Bei ihrer Entdeckungsreise trifft sie auf die
unterschiedlichsten Freunde, die ihr zur Seite stehen, auch wenn es
gefährlich wird. Es erzählen und singen: Katja Lawrenz und
Janine Schweiger für Geschichtenliebhaber ab 5 Jahren
Da es gerade Karneval ist, darf das Publikum verkleidet erscheinen! Wer
als Cowboy oder Indianer kommt, als Zirkusartist oder Matrose bekommt
eine kleine Überraschung! Familienprogramm ab 5 Jahren.
Eintritt: Kinder 2 Euro; Erwachsene 5 Euro. Gruppenermäßigung möglich.
Sa 18.02.2012, 19 Uhr
Luise & Karl Kautsky-Haus, Saarstraße 14, 12161 Berlin-Friedenau
3. Politischen Salon: Rot-Schwarz regiert Berlin - Was wird sich ändern?
Die Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat,
stellt das politische Arbeitsprogramm der Koalition für die neue
Legislatur vor und steht anschließend den Friedenauer
Bürgerinnen und Bürgern in einer Diskussion Rede und Antwort.
Gleichzeitig eröffnet Dilek Kolat mit diesem Politischen Salon ihr
neues Friedenauer Wahlkreisbüro, das sich im 2011 restaurierten
und als Bundesgeschäftsstelle der „Sozialistischen Jugend
Deutschlands – Die Falken“ eröffneten Luise & Karl
Kautsky- Haus befindet.
Um Anmeldung wird gebeten: Martina Reichhardt, m.reichhardt(at)gmx.de. Getränke und kleine Snacks werden gereicht.

Sa 18.02.2012, 20 Uhr
Celtic Cottage, Markelstrasse 13, 12163 Berlin
The Hot String Quintet - bluegrass & western swing
Auch wenn umfangreiche anderweitige musikalische Engagements
(Geschwister Pfister, 17 Hippies u.a.) einzelne Bandmitglieder
über weite Teile des Jahres beanspruchen und Auftritte des
kompletten Quintetts damit zu wirklichen Raritäten werden - bei
diesen seltenen Gelegenheiten stellen die fünf Berliner Musiker
immer wieder unter Beweis, daß sie in ihrem Genre eine der
unterhaltsamsten und besten Gruppen Europas sind. Eintritt frei.
Sa 18.02.2012, 9.30 Uhr
Best Western Hotel Steglitz International^, Albrechtstraße 2, 12165 Berlin-Steglitz
Frühstückstreffen für Frauen
Neben einem reichhaltigen Frühstück (gegen Kostenbeitrag) erwartet Sie erstmals ein besonderes Theaterkonzert.
Simon Becker (Jahrgang. 82) bezaubert als Pianist und Sänger seit
einigen Jahren mit seiner prägnanten und einfühlsamen Stimme
und seinem filigranen Klavierspiel das Publikum.
Bettina Becker (Jahrgang 78) arbeitet als Streetworkerin,
Theaterpädagogin, Evangelistin und Autorin. Sie ergänzt das
Programm an diesem Vormittag mit vielen humorvollen und nachdenklichen
Beiträgen.
Wir freuen uns auf diesen Vormittag mit der Mischung aus Musik und
Theater, Sprache und Gesang, Improvisation und Brillanz, Klang und
Schau.
An diesem Vormittag sind auch Männer herzlich willkommen.
Anmeldung bitte unter der Telefonnummer 030/36285111 erforderlich. 

Sa 18. + So 19.02.2012, 18-20 Uhr
Botanischer
Garten Berlin-Dahlem, Königin-Luise-Straße 6-8,
14195 Berlin oder Eingang Unter den Eichen 5-10, 12203 Berlin
Palmensinfonie - Wandelkonzerte mit klassischer Musik
Kehren
Sie dem Winter für einige Stunden den Rücken. Wandeln Sie durch die
erleuchteten Gewächshäuser des Botanischen Gartens mit seiner
einzigartigen tropischen und subtropischen Flora und genießen Sie an
fünf Orten gleichzeitig klassische Live-Musik. Für kurze Zeit
verwandeln sich das Große Tropenhaus und alle weiteren Gewächshäuser in
einen Konzertsaal: Ein einzigartiges, unvergessliches Erlebnis.
Wöchentlich wechselndes Programm und Besetzungen, Programm hier >>>
Idee, Konzept und künstlerische Leitung: Sabine Wüsthoff
Letzter
Einlass am Veranstaltungstag: 18.45 Uhr. Karten 15€,- erm. 10,- Euro€.
Karten und Gutscheine sind im Vorverkauf erhältlich. Keine
Vorbestellung möglich.
Video ansehen (3MB). Auch am 25. + 26. Februar und 3. + 4. März 2012.

So 19.02.2012, 16.00 bis 17.30 Uhr
Nachbarschaftscafé, Holsteinische Straße 30, 12161 Berlin
MännerGesangEnsemble Projekt Zeitlos
Zeitlos Schönes von den Comedian Harmonists, Gospels, Spirituals,
Shantys und vieles mehr. Unter der Leitung von Jakob-Julius Aderhold
präsentiert das MännerGesangEnsemble einen zeitlos
schöne Liederreigen von der Comedian Harmonists und Walter Kollo
sowie Gospels und Spirituals als auch Shantys und vieles mehr.
Eintritt: 10 Euro, 8 Euro ermäßigt
So 19.02.2012, 14 Uhr
Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde*, Marienfelder Allee 66/80, 12277 Berlin
"Nepomuck und Bärlihupf: Fluchtgeschichten für Kinder (9 - 13 Jahre)"
Warum sind Menschen aus der DDR in die Bundesrepublik geflohen? Auf
welchen Wegen ist ihnen die Flucht von einem Teil Deutschlands in den
anderen gelungen? Wie haben sich Kinder gefühlt, die ihr Zuhause
und ihre Freunde verlassen mussten? Die beiden Stofftiere Nepomuck und
Bärlihupf, die in der Ausstellung der Erinnerungsstätte
Notaufnahmelager Marienfelde zu sehen sind, haben zwei Kinder auf ihrem
Weg in den Westen begleitet und können von den damaligen
Ereignissen erzählen. In der Ausstellung lassen sich viele weitere
Objekte und Geschichten entdecken, anhand derer die Kinder den
Lebenswegen von Flüchtlingen nachspüren können.
Dauer: 1 Stunde. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten: Tel:
030 / 75 00 84 00 oder per E-Mail an
info@notaufnahmelager-berlin.de.

So 19.02.2012, 20 Uhr
Alte Bahnhofshalle, Bahnhofstr. 4a-d, 12159 Berlin
TISH HINOJOSA - Folk & Country
Ihre Familie aus Mexiko, sie aufgewachsen in Texas und seit wenigen
Jahren in Hamburg lebend, ist sie eine musikalische Grenzgängerin
zwischen Ländern, Kulturen und Stilrichtungen, die ihre eigene
musikalische Sprache schon seit langem gefunden hat. In ihrer
langjährigen Karriere in den USA arbeitete sie unter anderem mit
Joan Baez und Kris Kristoffersen zusammen. In der Alten Bahnhofshalle
wird sie musikalisch begleitet von Uli Rademacher an Gitarre und
Mundharmonika, einem Urgestein der norddeutschen Folkszene. Tish
Hinojosa - Gesang / Gitarre | Uli Rademacher - Gitarre. Eintritt 12,- /
erm. 8,- €.
So 19.02.2012, 11 Uhr
LEBENSKUNSTATELIER, Stubenrauchstraße 4, 12161 Berlin
Tod und Leben
Vom Sinn des Alterns. Ego und menschliche Reife.
Eine kritisch kreative Betrachtung über das menschliche
Bewusstsein, das Wesen des allgemeinen Lebensprozesses und die
irdischen Grundlagen sogenannter Spiritualität.
Werden und Vergehen | Leben, Tod, Evolution | Wahrnehmung, Bewusstheit
und Ego | die Angst vorm Sterben | Körper, Seele, Geist | der Wert
der Alten | Sehnen nach ewigem Leben | Ahnenkult und Herrschaft |
Spiritualität als Ausdruck kindlicher Egozentrik | Glauben und
Nichtsein | Ego und Lebensferne | Loslassen und menschliche Reife |
Freitod und Freiheit | innere Befreiung durch Akzeptanz der
Vergänglichkeit ...
Vortrag von Bringfried-Johannes Pösger. 45 min Vortrag / 45 min
Gespräch. Eintritt 10 € - freiwillig. Anmeldung erbeten unter
Telefon 030 850 76 591 oder info@lebenskunst-atelier.de.

Di 21.02.2012, 20 Uhr
Schlosspark Theater, Schloßstrasse 48, 12165 Berlin
Christoph Schobesberger goes Sinatra
Die Sinatra-Interpretationen des gebürtigen Salzburgers sind keine
Imitationen. Schobesberger ist bescheiden genug, um zu wissen, sein
großes Idol, den vielseitigen Entertainer Frank Sinatra, nie ganz
verkörpern zu können. Begleitet von seiner Band und mit
seiner verblüffenden Stimme gelingt dem Sänger und
Schauspieler nun allerdings schon seit Jahren eine beeindruckende Show.
Die 30 Sinatra-Hits, da dürfen „My Way“, „New
York, New York“ u.a. nicht fehlen, werden gekonnt mit Anekdoten
aus dem Leben von „The Voice“ angereichert. So erweckt der
Schauspieler und Sänger Christoph Schobesberger die Legende Frank
Sinatra in einem zweistündigen Konzert zu neuem Leben –
Entertainment vom Feinsten. Eintritt: 21,50 - 26,50 Euro.
Mi 22.02.2012, 14.00 bis 16.00 Uhr
DRK Bundesallee 73, 12161 Berlin
Besuch im Hilfsmittelzentrum des DRK
Den Besuchern wird ein Einblick in die Vielfalt der verschiedenen
Hilfsmitteln gegeben. Anmeldung/Information: Kontaktstelle
PflegeEngagement Tel 85 99 51 25 pflegeengagement@nbhs.de. Anmeldung
bis: 10.01.12

Mi 22.02.2012, 15-17 Uhr
Pflegestützpunkt Steglitz, Johanna-Stegen-Straße 8 (Ecke
Gravelottestraße im „BuntenHaus“) in Steglitz
So lange wie möglich selbstständig und sicher in der eigenen Wohnung bleiben!
Diesen Wunsch haben die meisten Menschen, auch im Alter, bei Krankheit
und Behinderung. In einer Informationsveranstaltung des
Pflegestützpunktes in Steglitz können Sie einen
Überblick über die verschiedenen Hilfsmittel und
Wohnungsanpassungsmaßnahmen bekommen, die Ihnen den Alltag
erleichtern und Ihre Unabhängigkeit unterstützen. Julia
Werner, eine Expertin für den senioren- und behindertengerechten
Wohnungsumbau, hält einen Vortrag darüber, was Sie tun
können, um selbstständig und sicher in der eigenen Wohnung zu
leben.
Darüber hinaus stehen Ihnen die Sozialarbeiterinnen des
Pflegestützpunktes zur Verfügung, die Sie in Ihrer
individuellen Lebenssituation informieren, beraten und
unterstützen können. Die Teilnahme an der Veranstaltung und
die Beratung im Pflegestützpunkt ist kostenfrei. Kontakt: Telefon:
76 90 26 00, Fax: 76 90 26 02, E-Mail: pflegestuetzpunkt@dwstz.de. Die
Träger der Pflegestützpunkte Berlin sind das Land Berlin und
die Pflege- und Krankenkassen.

Mi 22.02.2012, 20.30 Uhr
Noyman Miller, Hauptstr. 89, 12159 Berlin-Friedenau
Piano Konzert: Phil Cooksey
Der Brite Phil Cooksey spielt Pianomusik aus dem Hintergrund. Es
wird auch improvisiert und vielleicht entsteht sogar ein neues
Stück. “Mond im Fische” ist Musik zum Nahsehen, zum
Lauschen und zum Sehen, was kommt. Freier Eintritt / Künstler-Obolus erbeten.
Do 23.02.2012, 17.30 bis 18.30 Uhr
Nachbarschaftshaus Friedenau, Holsteinische Straße 30, 12161 Berlin, E.27
Infoabend für den ehrenamtlichen Besuchsdienst
Wir informieren über Möglichkeiten des Engagements im
Besuchsdienst, der Vormittagsgruppe und der Tanzgruppe für
Menschen mit Demenz.
Do 23.02.2012, 19 Uhr
Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde*, Marienfelder Allee 66/80, 12277 Berlin
"Das Notaufnahmelager Marienfelde und die westlichen Nachrichtendienste" - Vortrag und Diskussion
Die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde veranstaltet
2012 die mehrteilige Reihe "Streng geheim" Marienfelde und die
Nachrichtendienste. Den Auftakt bildet ein Vortrag des
Geheimdienstexperten Erich Schmidt-Eenboom.
Darin gibt Erich Schmidt-Eenboom einen Überblick über die
Tätigkeit westlicher Nachrichtendienste im Notaufnahmelager
Marienfelde -- ein wenig erforschtes Feld. Das Lager durchliefen im
Kalten Krieg über eine Million DDR-Flüchtlinge. Sie mussten
sich einem Überprüfungsverfahren unterziehen, in dem sie
früh mit westalliierten und bundesdeutschen Nachrichtendiensten in
Berührung kamen. Diese wollten nicht nur die Einschleusung von
Spionen verhindern. Ein Schwerpunkt des Vortrages liegt auf der
Bedeutung des Befragungswesens für die Informationsgewinnung der
Dienste. Er fragt nach dessen Erträgen auf den Feldern
Militär- und Wirtschaftsaufklärung und widmet sich dem
nachrichtendienstlich tätigen Personal. Der Eintritt ist frei.
Do 23.02.2012, 18.30 - 20 Uhr
Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum, Haus 1, Gründersaal, 1. Etage, Rubensstr. 125, 12157 Berlin
Vortrag: Beschwerdebilder, Ursachen und aktuelle Behandlungsmöglichkeiten der Myasthenie
Referent: Priv.-Doz. Dr. Bruno-Marcel Mackert, Klinik für Neurologie - Stroke Unit 

Fr 24.02.2012, 19.00 bis 21.30 Uhr
Nachbarschaftscafé, Holsteinische Straße 30, 12161 Berlin
Lesung: Sarah Mondegrin - Nicht ohne meine Pfoten
In Sarah Mondegrins "Nicht ohne meine Pfoten" begegnen sich
Egozentriker mit & ohne Fell und im Roman"Berlin am Meer" trifft
eine Berliner Hundefriseurin in England auf eine ungewöhnliche
Lehrerin.
Sarah Mondegrin lebt seit Vor-Mauerzeiten in Berlin. Nach dem Studium
arbeitete sie bei der Stiftung für FrauenLiteraturForschung in
Bremen, danach in einem Frauenhotel in Wales. Mitte der neunziger Jahre
sammelte sie wertvolle Erfahrungen in einem Hundesalon in San
Francisco. Seit einigen Jahren leitet sie Kurse für Kreatives
Schreiben.
Berlin am Meer ist ihr erster Roman und befindet sich bereits in der
zweiten Auflage (2010). 2011 erschien "Nicht ohne meine Pfoten"
(zusammen mit Christoph Klimke). Eintritt: 5.- Euro, 3.- Euro

Fr 24.02.2012, 20 Uhr
ZimmerTheater Steglitz, Bornstraße 17, 12163 Berlin
LOTHAR VON VERSEN: Serenaden und Satiren
KABARETTISTISCH heißt die Losung SERENADEN UND SATIREN
Herzergreifende Lieder und Chansons, eigene, aber vor allem Aznavour, Orfeu Negro und was so
angenehm klingt. Endlich mal nicht das übliche Liedermachergeraunze oder der ewige Sprechgesang
der Berufsbarden.
Die Welt, die wir uns erträumen, und dann…, nach den
Liedern, jeweils ein knallharter, möglichst politischer Sketch des
notorischen Meckerers, eines ÖDERS könnte man sagen, der
rechte, linke, liberale, grüne Denkschablonen angreift. Der
Kontrast Schnulzen und Satire gibt diesem Vorhaben seine Würze. Eintritt: 15.- € / ermäßigt 8.- €.

Fr 24.02.2012, 19.30 Uhr
Theater O-TonArt, Kulmer Str. 20A, Berlin-Schöneberg
"Jonny Kiss - Schlagercomedy" - Felix Martin
Jonny Kiss schwebt mit feuriger Sehnsucht und zartem Schmelz
schräg, sexy, stimmgewaltig durch seinen Schlagerkosmos. Im Zug
nach nirgendwo ging er verloren und träumt von Wundern, die es
immer wieder geben soll. Er sucht einen Cowboy als Mann und lässt
rote Rosen regnen. Er will einmal um die ganze Welt und war doch
niemals in New York. Er erzählt von seiner geliebten Oma
Kieselbüttel, die Jonny so manche Lebensweisheit mitgab: dass
Liebeskummer sich nicht lohnt und über den Wolken die Freiheit
wohl grenzenlos sei. So kitschig und absurd Schlager zuweilen sind,
entsprechen sie doch Jonnys eigenem Leben und er gibt ihnen seine ganz
persönliche Note. Eintritt 9,90 - 19,80 Euro.

Sa 25.02.2012, 20 Uhr
Celtic Cottage, Markelstrasse 13, 12163 Berlin
SUR - feat. Jorge Aravena - Tangos, milongas & valses
Tango ist weit mehr als ein Tanz: Er ist ein Lebensstil. Hass und
Eifersucht, Wut und Versöhnung, Einsamkeit, Träume und
Hoffnungen, es gibt kein Gefühl, dass der Tango nicht
ausdrückt – mit Musik Poesie und Tanz. Der argentinische
Sänger Jorge Aravena interpretiert mit seiner ausdrucksvollen
Stimme die emotionalen Texte. Er wird begleitet von Bernardo Machus,
dem Meister des Bandoneons, dem Bassisten Pit Rudolph und der
Violinistin Bettina Holl. Es darf auch getanzt werden. Eintritt frei.
Sa 25.02.2012, 14 Uhr
Alter St.-Matthäus-Kirchhof, Großgörschenstr. 12-14, 10829 Berlin
Poetische Friedhofsführung
Theater "TutMirGut" erzählt Geschichten fürs Leben -
mit Gerhard Moses Heß. Thema: Zum Geburtstag von Wilhelm
Grimm. 2012 feiern wir 200. Jubiläum von "Kinder- und
Hausmärchen".

Sa 25. + So 26.02.2012, 18-20 Uhr
Botanischer
Garten Berlin-Dahlem, Königin-Luise-Straße 6-8,
14195 Berlin oder Eingang Unter den Eichen 5-10, 12203 Berlin
Palmensinfonie - Wandelkonzerte mit klassischer Musik
Kehren
Sie dem Winter für einige Stunden den Rücken. Wandeln Sie durch die
erleuchteten Gewächshäuser des Botanischen Gartens mit seiner
einzigartigen tropischen und subtropischen Flora und genießen Sie an
fünf Orten gleichzeitig klassische Live-Musik. Für kurze Zeit
verwandeln sich das Große Tropenhaus und alle weiteren Gewächshäuser in
einen Konzertsaal: Ein einzigartiges, unvergessliches Erlebnis.
Wöchentlich wechselndes Programm und Besetzungen, Programm hier >>>
Idee, Konzept und künstlerische Leitung: Sabine Wüsthoff
Letzter
Einlass am Veranstaltungstag: 18.45 Uhr. Karten 15€,- erm. 10,- Euro€.
Karten und Gutscheine sind im Vorverkauf erhältlich. Keine
Vorbestellung möglich.
Video ansehen (3MB). Auch am 3. + 4. März 2012.
So 26.02.2012, 16 Uhr
Café engelmann - tarabichi, Wiesbadener Str. 6, 12161 Berlin
Summer memories
Jacek Ansgar Rabinski und Kathrin Alaviuhkola. Heiße Sommer-Rhythmen aus Südamerika, Spanien, Frankreich und Polen.
Jacek Ansgar Rabinski, in Warschau geboren und heute in Berlin als
freischaffender Komponist, Gitarrist und Pädagoge lebend, spielt
klassische Gitarre. Seine Partnerin Kathrin Alaviuhkola spielt
Querflöte. Sie wurde in Suhl geboren und unterrichtet neben ihrer
kammermusikalischen Tätigkeit als freiberufliche Flötistin.
Eintritt frei, Spenden willkommen!. 
Di 28.02.2012, 19 Uhr
Rathauses Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin, Goldener Saal
Vortrag Dr. Ruth Jacob
Mit dem D-Zug in die Schweiz – Vom Leben und Überleben einer Berliner Arztfamilie
Der erste Arzt in dieser Familie stirbt betagt als angesehener
Sanitätsrat in den 1930er Jahren. Von seinen fünf beruflich
erfolgreichen Kindern wird der Sohn, Siegfried Peltesohn, zunächst
Chirurg. Nach dem Ersten Weltkrieg lässt er sich als
Orthopäde mit eigenem Röntgengerät in der
Rankestraße nieder, wo er bis 1943 praktiziert. Ab 1939 wird er
als „Krankenbehandler“ eingesetzt. Kurz vorher emigrieren
seine Tochter und ihr zukünftiger Ehemann nach abgeschlossenem
Medizinstudium nach New York.Beide hatten von 1932-38 in Berlin und
zuletzt in Leipzig studiert. Das Abschlusszeugnis mit der Note
„gut“ bzw. „sehr gut“ war ihnen zwar noch
ausgehändigt worden, aber sie erhielten aufgrund ihres
„mosaischen Glaubens“ die Approbation nicht.
In wöchentlichen Briefen berichten nun Siegfried und seine Frau
Alice „ihren lieben Kindern“ in New York über ihr sich
stetig verschlechterndes Leben in Berlin, ihre Arbeit in der Praxis,
über die weitere Familie und ihre späten aber vergeblichen
Bemühungen um Auswanderung.
Im März 1943 werden beide nach Theresienstadt deportiert. Damit
versiegt, abgesehen von einigen Rotkreuzkarten, der Briefwechsel. Trotz
seiner 67 Jahre wird Dr. Peltesohn von der Lagerverwaltung in
Theresienstadt als Orthopäde angestellt. Seine Frau erkrankt
mehrfach schwer, bekommt im Oktober 1944 eine Ladung zu einem
Transport, der nach Auschwitz geht, den sie aber aus unbekannten
Gründen nicht antreten muss. Stattdessen bekommt sie wenige Monate
später zusammen mit ihrem Mann kurzfristig eine Zuweisung für
den einzigen Transport aus einem KZ vor Kriegsende, der in die Schweiz
geht. Am 5.Februar 1945 können Alice und Siegfried Peltesohn den
D-Zug besteigen, der sie von Theresienstadt in die Schweiz bringt.
Im Jahr darauf können sie zu ihrer Tochter nach New York
auswandern.Diese,eine inzwischen verstorbene, angesehene Nephrologin
und Wissenschaftlerin am Mount Sinai Hospital, hat nicht nur alle ihre
Studienunterlagen einschließlich ihrer Studienbücher
aufbewahrt. Auch das große Konvolut der elterlichen Briefe und
die Aufzeichnungen ihres Vaters aus Theresienstadt, die
Transportscheine in die Schweiz bzw.der auf Alice Peltesohn
ausgestellte Transportschein nach Auschwitz auf dünnem Papier
lagern in Übersee.
Dr.Ruth Jacob ,Ärztin und Schriftstellerin, hat ausgiebige
Recherchen zur Emigration jüdischer Ärzte unternommen. Mit
diesem Wissen bereitet sie die für September im Foyer geplante
Begleitausstellung zu jüdischen Ärzten vor. Ein Teil ihrer
Ergebnisse ist in die Publikation zu jüdischen Kassenärzten
in Berlin eingegangen.
Literatur: Rebecca Schwoch (Hg.), Berliner jüdische
Kassenärzte und ihr Schicksal im Nationalsozialismus. Ein
Gedenkbuch im Auftrag der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin
u.a.,Berlin 2010. 

Di 28.02.2012, 18.30 Uhr
Flughafen Tempelhof; Ehemaliges Flughafenrestaurant, Eingang über die Haupthalle
"Bibliothek und Metropole - Der Neubau der Zentral- und Landesbibliothek als Motor der Stadtentwicklung"
"Das Land Berlin plant einen etwa 63.000 m² großen
Bibliotheksneubau im südwestlichen Areal des ehemaligen Flughafens
Tempelhof, der heutigen Tempelhofer Freiheit. Internationale
Neubauprojekte zeigen, dass moderne Großstadtbibliotheken das
Potenzial haben, ein unverwechselbarer und vielfrequentierter Ort der
Bildung, der Kommunikation und des Aufenthalts für die ganze Stadt
zu sein. Der Zukunftsort Tempelhofer Freiheit bietet dafür den
perfekten Freiraum." Unter diesem Motto diskutieren:
Prof. Dr. Claudia Lux, Generaldirektorin der Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Knud Schulz, Geschäftsführer der Zentralbibliothek Aarhus/Dänemark
Gerhard W. Steindorf, Geschäftsführer der Tempelhof Projekt GmbH
Volker Heller, Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten
Manfred Kühne, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Dr. Jonas Fansa, Baureferent der Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Der Veranstalter lädt ein, vorab mitzudiskutieren. Sie können Fragen stellen unter http://www.facebook.com/pages/Tempelhofer-Freiheit/147648178611411 oder per email: zursache@tempelhof-projekt.de. Ihre Fragen und Anregungen fließen mit in die Diskussion ein. 
Mi 29.02.2012, 18.00 bis 19.30 Uhr
Nachbarschaftshaus Friedenau, Holsteinische Straße 30, 12161 Berlin, Seminarraum 1. OG
Infoabend für Ehrenamtliche im Hospiz Schöneberg-Steglitz
Informationen zu Möglichkeiten der ehrenamtlichen Mitarbeit in der Sterbebegleitung und zum Vorbereitungskurs.
Di 01.03.2012, 18 Uhr
Aula des Rheingau-Gymnasium, Schwalbacher Str. 3-4, 12161 Berlin, Eingang Homuthstr. (neben dem Sportplatz Wiesbadener Str.)
13. Soirée francaise
Wie in jedem Jahr wollen wir auch in diesem Jahr mit Liedern,
Tänzen und Sketchen vorführen, wie Französisch an Grund-
und Oberschulen mit Erfolg gelehrt und gelernt wird. Vielleicht steht
Ihnen in diesem Jahr die Wahl der ersten Fremdsprache bevor. Ihr Kind
kann hier einen kleinen Eindruck von dem erhalten, was es erwartet.
Sollten Sie und Ihr Kind sich bereits für Französisch als
erste oder zweite Fremdsprache entschieden haben, so finden Sie sich an
diesem Abend bestimmt bestätigt, dass das Erlernen der
französischen Sprache Spaß macht. Im Anschluss an die
Veranstaltung wird von Schülerinnen und Schülern der
ausrichtenden Schule ein kaltes Buffet angeboten. Dabei haben Sie die
Möglichkeit, sich mit Französischlehrerinnen und -lehrern
verschiedener Schultypen zu unterhalten und sich über die Wahl der
ersten Fremdsprache zu informieren.
Mit dieser Einladung möchten wir Sie gleichzeitig darauf
aufmerksam machen, dass unser Bezirk ein vielfältiges
Unterrichtsangebot im Fach Französisch aufweist. Wir würden
uns sehr freuen, viele interessierte Gäste bei unserer
Veranstaltung begrüßen zu können und verbleiben bis
dahin herzlichst, die in diesem Jahr beteiligten Lehrerinnen und Lehrer
der Grund- und Oberschulen des Bezirks Schöneberg und S.
Müller-Kahl (Organisatorin der Soirée française,
Rheingau-Gymnasium). Folgende Schulen sind an den Präsentationenn
in diesem Jahr beteiligt: Rheingau-Oberschule, Georg von
Giesche-Oberschule,Scharmützelsee Grundschule, Sternberg
Grundschule und Grundschule am Barbarossaplatz.

Fr 02.03.2012, 17 Uhr
Nathanael-Kirche, Grazer Platz, 12157 Berlin
Vernissage: Carmen A. M. Windt: Schaffenslust – eine Werkschau
Frauen und Kunst präsentiert: Bilderausstellungen in der Nathanael-Kirche mit Workshops von Frauen für Frauen
Ein Projekt der Evangelischen Philippus-Nathanael-Kirchengemeinde und
Goldnetz e.V. im Rahmen des Modellprojekts Bürgerarbeit,
gefördert durch die Europäische Union, dem
Bundesverwaltungsamt, dem Land Berlin und dem Jobcenter
Tempelhof-Schöneberg. In Kooperation mit der Frauenbeauftragten
für Tempelhof-Schöneberg: Ursula Hasecke. Kontakt: Brigitte
Machacek, Tel.: 0160 94 99 35 94, EMail:
frauen.kunst@schoeneberg-evangelisch.de. Schirmherrin:
Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler. Weitere
Informationen unter www.schoeneberg-evangelisch.de/infos/frauen-und-kunst/
Die Künstlerin üner sich: "Friedenau ist mein
„Heimat-Hafen“. Hier bin ich 1950 geboren, hier lebe ich
mit meiner Familie und hier arbeite ich. Die Lust am
künstlerischen Schaffen begleitet mich seit
meiner frühesten Jugend. Die Mittel meiner Kindheit waren
Wasserfarben und Buntstifte, in späteren Jahren kamen
Ölfarben hinzu.
Seit einigen Jahren male ich vorwiegend mit Acrylfarben,
hauptsächlich der schnellen Trockenzeiten wegen. Hier habe ich die
Möglichkeit, meine Ideen sofort umzusetzen. Aber nicht nur der
Malerei gehört meine Leidenschaft. Während eines inspirativen
Lebens mit meiner fünfköpfi gen Familie, habe ich mich
weiteren künstlerischen Themen gewidmet.
So entwerfe ich seit einigen Jahren Silber- und Goldschmuck und stelle
ihn selber her. Eine neue Leidenschaft könnte mein neuestes
Projekt, die Bildhauerei, werden.
Mittlerweile bin ich im Ruhestand und widme mich mit Freude meinen eigenen Arbeiten". Weitere Informationen unter www.joyascam.de. Während der angebotenen Workshops stehe ich Ihnen gerne für Fragen zur Verfügung.
Zeitraum der Ausstellung: Freitag, den 02. März 2012 bis Dienstag,
den 10. April 2012. Workshops zur Ausstellung: 1. Mittwoch, den 14.
März 2012, von 12 – 13:30 Uhr und 2. Mittwoch, den 28.
März 2012, von 12 – 13:30 Uhr.
Fr 02.03.2012, 18 Uhr
Heilsarmee, Fregestr. 12 in Friedenau
Weltgebetstagsgottesdienst
Der ökumenische Arbeitskreis Friedenau/Schöneberg gestaltet
den Weltgebetstagsgottesdienst, anschließend Buffet mit Speisen
aus Malaysia.
Sa 03.03.2012, 19.00 bis 20.00 Uhr
Nachbarschaftscafé, Holsteinische Straße 30, 12161 Berlin
Den Tagen mehr Leben geben: Vom Hospiz bis zum Bestattungswald
In den letzten 30 Jahren hat sich der Umgang mit Sterben, Tod und
Trauer in Deutschland tiefgreifend geändert. Wie sieht es z. B. in
Mexiko damit aus? Referentin: Die Bestatterin und
Kulturanthropologin Susanne Möllers
Teilnahmegebühr: 3 Euro

Sa 03. + So 04.03.2012, 18-20 Uhr
Botanischer
Garten Berlin-Dahlem, Königin-Luise-Straße 6-8,
14195 Berlin oder Eingang Unter den Eichen 5-10, 12203 Berlin
Palmensinfonie - Wandelkonzerte mit klassischer Musik
Kehren
Sie dem Winter für einige Stunden den Rücken. Wandeln Sie durch die
erleuchteten Gewächshäuser des Botanischen Gartens mit seiner
einzigartigen tropischen und subtropischen Flora und genießen Sie an
fünf Orten gleichzeitig klassische Live-Musik. Für kurze Zeit
verwandeln sich das Große Tropenhaus und alle weiteren Gewächshäuser in
einen Konzertsaal: Ein einzigartiges, unvergessliches Erlebnis.
Wöchentlich wechselndes Programm und Besetzungen, Programm hier >>>
Idee, Konzept und künstlerische Leitung: Sabine Wüsthoff
Letzter
Einlass am Veranstaltungstag: 18.45 Uhr. Karten 15€,- erm. 10,- Euro€.
Karten und Gutscheine sind im Vorverkauf erhältlich. Keine
Vorbestellung möglich.
Video ansehen (3MB).

So 04.03.2012, 20 Uhr
Alte Bahnhofshalle, Bahnhofstr. 4a-d, 12159 Berlin
THE SHEE (GB) - New Folk
Die sechs junge Musikerinnen aus Schottland und England
präsentieren Big-Band-Folk von der Insel. Jede für sich
verfügt über große musikalische Erfahrung und erinnert
man sich des Duo-Auftritts von Shona Mooney und Amy Thatcher im Herbst
2011 in der Alten Bahnhofshalle kann man nur bester Erwartung dieses
Konzerts sein! Olivia Ross - Geige / Gesang | Laura-Beth Salter -
Mandoline / Gesang | Rachel Newton - Harfe / Geige / Gesang | Lillias
Kinsman-Blake - Geige / Flöte | Shona Mooney - Geige / Bratsche |
Amy Thatcher - Akkordeon. Eintritt 14,- / erm. 9,- €.
So 04.03.2012, 12 Uhr
Botanischer Garten Berlin-Dahlem, Königin-Luise-Straße 6-8, 14195 Berlin
FrauenFlower: Du bist wie eine Blume…
Botanisch-literarischer Spaziergang zum Internationalen Frauentag.
Unterwegs mit Evas Arche/ Dipl.-Biol. Rosemarie Gebauer
(Pflanzenkultouren 399 086 24)
Dem weiblichen Geschlecht wird ein besonderer Zugang zur Erde und zur
Natur zugesprochen. Schon Göttinnen wurden als erdverbunden
dargestellt, den Frühling, alles Grün und alle Nahrung
hervorbringend. Noch heute werden Frauen mit Blumen und ihr langes Haar
mit Zweigen bestimmter Bäume verglichen. – Der Spaziergang ist
Dichterinnen und berühmten Gärtnerinnen gewidmet. Es wird aus
ihrem Leben berichtet und ihre Texte über Natur, Blumen und
Bäume vorgetragen. Kosten: 7,- € + erm. Garteneintritt 3,- Euro €.

Di 06.03.2012, 19.30 Uhr
TDB Galerie in der Bibliothek am Wartburgplatz, Martin-Luther-Str. 77, 10825 Berlin
Ausstellungseröffnung: „Picknick am Wegesrand"
Doris Kollmann: Aquarell-Collagen, Malerei. Lesung mit musikalischer
Improvisation: Christiane Kralisch, Querflöte - Doris Kollmann,
eigene und andere Texte.

Do 08.03.2012, 19-21 Uhr
Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz, Kinosaal
Film "Hüllen"
Die Frauenbeauftragte, Ursula Hasecke, lädt zusammen mit der Fach
AG Mädchen und junge Frauen zur Präsentation des Films
"Hüllen" ein. Die Hauptprotagonistin des Films, Emel Zeynelabidin,
wird anwesend sein und für eine anschließende Diskussion mit
dem Publikum zur Verfügung stehen.
Der Film erzählt die besondere Familiengeschichte von drei
muslimischen Frauen über drei Generationen im Spannungsfeld
kultureller, religiöser und politischer Überzeugungen. Im
Mittelpunkt steht Emel Zeynelabidin, die als Ehefrau und Mutter von
sechs Kindern den ersten
islamischen Kindergarten in Deutschland gründete und nach
über 30 Jahren entschied, das Kopftuch abzulegen, um "nicht den
Kopf zu enthüllen, sondern ihren Geist" - wie sie selbst sagt.
Indem sie Mann und Kinder verlässt, bricht sie zugleich mit einem
weiteren traditionellen Selbstverständnis ihrer Familie.
Es ist ein großer Verdienst der Regisseurin, Maria Müller,
diesen Emanzipationsprozess sensibel und vielschichtig zu
erzählen. Dauer des Dokumentarfilms: 73 Minuten. Eintritt
frei!
Der Film macht Frauen Mut, ihren eigenen Weg zu gehen!

Do 08.03.2012, 20 Uhr
Buchhandlung Thaer, Bundesallee 77, 12161 Berlin
Bernd Schroeder liest aus „Auf Amerika“
Bernd Schroeder wurde 1944 in Aussig, auf der Flucht nach Bayern
geboren; er wuchs im oberbayerischen Dorf Fürholzen auf. Nach
einem Studium der Germanistik, Volkskunde und Theaterwissenschaften in
München wurde er Regisseur, Theaterautor und Drehbuchschreiber. Er
erhielt dafür wichtige Preise wie den Grimme – Preis und den
deutschen Filmpreis. Seit 1993 ist er vor allem als Schriftsteller
tätig. Seit knapp zwei Jahren lebt Bernd Schroeder nun in Berlin,
hier bei uns in Friedenau.
Sein neuer Roman „Auf Amerika“ spielt im Bayern der
Nachkriegszeit. Ein kleiner Junge mit einem sehr kritischen Blick auf
seinen Vater, ein Großschwätzer und ein Hallodri,
erzählt von seiner Kindheit im Dorf. Die Mutter, Berlinerin aus
gutem Hause, leidet ebenso wie er selbst unter dem Vater, dessen
Tätigkeiten während der Nazizeit im Unklaren sind, doch sie
erduldet vieles und bleibt still.
Mit seinen Problemen und Fragen an die Welt bliebe das Kind allein,
gäbe es Veit, den Knecht eines Nachbarn, nicht. Dieser Veit, der
sich dem üblichen Dorftratsch freundlich lächelnd
verschließt, der niemandem aus seinem früheren Leben
erzählt, der immer zufrieden ist, wird zum Vertrauten des Jungen.
Veit, diesen einfachen Mann, den der Vater für eine Art
Dorftrottel hält, umgibt ein Geheimnis: ob er wohl wirklich
„auf Amerika“ gewesen ist? Ob er dort etwa geerbt hat?
Bernd Schroeder gelingt es mit diesem Roman, sehr glaubhaft eine Zeit
wieder auferstehen zu lassen, an die sich viele noch erinnern werden,
auch wenn sie nicht in einem kleinen bayrischen Dorf groß
geworden sind: Enge, Spießigkeit, heuchlerischer Umgang mit der
Vergangenheit - mit der „Hitlerei“ - und wenig Offenheit
für kindliche Belange – all das gab es auch anderswo. Dass
man sich aber genau für diese Kindheit und für diese
Geschichte interessiert, liegt an der besonderen Art, in der Schroeder
diese Kindheit beschreibt: mit Wärme, Humor,
Einfühlungsvermögen und Authentizität.
Eintritt : 5 Euro, ermäßigt (Schüler, Studenten, Hartz
IV- Empfänger) 4 Euro. Anmeldung unbedingt erbeten! Tel. 852 79 08
oder mail@thaer.de.

Do 08.03.2012, 19.30 Uhr
Hägeles Antiqua, Eisenacher Straße 59, 10823 Berlin
Lesung mit Dirk Lausch: "… aber eine Frau sieht (noch) mehr!"
Der Mann mit der ausdrucksstarken Stimme, die irgendwo zwischen Rotwein
und Kaschmir schwebt, präsentiert diesmal „eine Ode an die
Weiblichkeit“. Den Titel hat er einem Chanson des begnadeten
Georg Kreisler entlehnt - „Gott sieht alles, aber eine Frau sieht
noch mehr...“
Wer die Lesungen des Berliner Stimmspielers und Schausprechers kennt,
weiß, dass es nicht vordergründig um politische
Plattitüden oder derbe Schenkelklopfereien geht. Nein, es wird
zwischenzeilig, bisweilen hinterhältig und versprochenerweise auch
ein wenig romantisch ... Schwerpunkt des Abends sind jedoch pointierte
Kurzgeschichten und „gebrauchslyrische“ Werke von alten und
neuen Meisterinnen und Meistern der satirischen Literatur.
Die „Herren der Schöpfung“ bekommen auf angemessene
Weise ihr Fett weg, Klischees beider Geschlechter werden mit
Augenaufschlag und Augenzwinkern aufgearbeitet.
Wer also u.a. wissen möchten, ob Frauen und Männer
tatsächlich nicht zusammenpassen, warum es sich lohnt, über
Problemzonen zu lachen, und was es mit dem weiblichem Instinkt und
Hackfleisch auf sich hat - der ist bei der literarisch-lauschigen
Liebeserklärung genau richtig.
Freuen Sie sich auf einen stimmungsvollen Abend mit facettenreicher Stimmgewalt.
Und wie immer lautet das Motto des Lausch-Angriffs: „Es wird
heiter. Ernsthaft…!“ Reservierungen sind empfehlenswert.
Eintritt frei. Reservierungen: 030/784 52 78, haegeles.antiqua@web.de.

Do 08.03.2012, 19 Uhr
Galerie im Tempelhof Museum, Alt - Mariendorf 43, 12107 Berlin
Finissage / Künstlergespräch mit André Kirchner zur Ausstellung „30 Jahre Stadtfotografie“
Seit 30 Jahren lebt und arbeitet der Stadtfotograf André
Kirchner in Berlin. Er fotografiert die zwar oft zentral gelegenen,
aber eher nicht prominenten Ansichten der Stadt: Ecken, Brachen,
Lücken, Abrisshäuser. Orte, an denen die Spuren der
Vergangenheit ablesbar sind; Orte, die mitten in der Stadt im stillen
Winkel liegen. In seinen fotografischen Kompositionen gibt André
Kirchner der Stadt ein Gesicht. Am Donnerstag, dem 8. März um 19
Uhr gibt es die Möglichkeit, im Rahmen eines
Künstlergesprächs zum Abschluss der Ausstellungen in der
Galerie im Rathaus Tempelhof und der Galerie im Tempelhof Museum
über das Werk von André Kirchner und die Zukunft der
Stadtfotografie zu diskutieren. www.kirchner-phot.de/ .

Fr 09.03.2012, 19:00 - 21:00 Uhr
Albert Einstein-Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg, Barbarossaplatz 5, 10781 Berlin,, Galerie 1. OG
Ausstellungseröffnung: "Litauen" - Menschen und Städte im Land des Bernsteins
Fotos von Claudia Quaukies
Eröffnung mit der Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur
und Sport Jutta Kaddatz. Zur Aussstellungseröffnung gibt es
Life-Musik (Rainer Volkenborn - Bandoneon) und es werden Märchen
über das Gold der Ostsee (Bernstein) erzählt (von Jaqueline
Lorenz).
Litauen ist ein sehr altes Kulturland. Spuren dieser alten Kultur sind
überall zu finden.Schon 100 v. Chr. trieben baltische Stämme
Bernsteinhandel mit dem römischen Reich. Das Gold der Ostsee
gelangte bis nach China. Claudia Quaukies geht mit ihren Fotos diesen
Kultur-Spuren im Alltag Litauens nach.
Dauer der Ausstellung: 12.03.-15.04.2012 Öffnungszeiten:
Montag-Freitag, 8:00 - 21:00 Uhr Uhr, während der Ferien 8:00 -
16:30 Uhr.

Fr 09.03.2012, 18-19.30 Uhr
Aula der Ruppin-Grundschule, Offenbacher Straße 5 / Ecke Laubacher Straße in Friedenau
Benefizkonzert zu Gunsten der Kindertagesstätte "Nuestro Hogar" in Arequipa, Peru
In der Tagesstätte werden derzeit etwa 120 Kinder im Alter von 2
bis 17 Jahren in vier Gruppen pädagogisch betreut. Dabei sind die
jüngeren Kinder von morgens bis abends in der
Kindertagesstätte, werden dort spielerisch und lebenspraktisch
gefördert und auf den Schuleintritt vorbereitet. Die Schulkinder
kommen nach der Schule in die Einrichtung, können dort
Mittagessen, werden bei ihren Hausaufgaben unterstützt und nehmen
dann an der Freizeitgestaltung oder speziellen Projekten teil. Die
Gruppen werden von pädagogischen Fachkräften geleitet,
unterstützt von einer Sozialarbeiterin, einer Supervisorin, einem
Psychologen und pädagogischen Hilfskräften. Weitere
Informationen über die Arbeit des Vereins AYUDAME KINDERHILFSWERK AREQUIPA können Sie der homepage www.ayudame.de entnehmen.
Programm für das Konzert: Der Gewerkschaftschor "IG-Peng" singt
Lieder aus aller Welt. Film und Informationen über das Projekt.
Verkauf von Textilwaren aus der dem Projekt angeschlossenen Werkstatt.
Musik mit Augusto, Jaime und Karin und "Black Mistake". Der Eintritt
ist frei. Der Verein AYUDAME KINDERHILFSWERK AREQUIPA freut sich über eine Spende. AYUDAME zählt zu den vom DZI geprüften und empfohlenen Spendenorganisationen.

Sa 10.03.2012, 20 Uhr
Rathaus Schöneberg John-F.Kennedy-Platz 10820 Berlin, Goldener Saal
Märchen: Die kleine Meerjungfrau - mal anders als Andersen
Nur die Meerhexe kennt die Wahrheit über die kleine Meer-
jungfrau. Sie weiß, warum die Meer- jungfrau ihr wahres Wesen
verleugnet. Es geht nicht um den Prinzen, denn diesmal bekommt die
Meerjungfrau den Prinz. Er passt nicht zu ihr. Aber sie will es sich
nicht eingestehen. Sie veranstaltet die absurdesten Dinge, um ihr Bild
vom Traumprinzen weiter aufrecht zu erhalten. Komisch-tragisch. Kommt
ja nicht nur im Märchen vor! Aber wer ist es, der am Ende stirbt?
Gruselig-ernst erzählt von Birgit Hägele. Gesang: Bianca
Geburek, Birgit Hägele, Anna-Maria Paschos. Eintritt frei!
So 11.03.2012, 11 Uhr
LEBENSKUNSTATELIER, Stubenrauchstraße 4, 12161 Berlin
Konsens und Liebe
Warum Kompromisse nicht reichen und reife Liebe einen tiefen geistigen Konsens braucht.
Vortrag
von Bringfried-Johannes Pösger. 45 min Vortrag / 45 min Gespräch.
Eintritt 10 € - freiwillig. Anmeldung erbeten unter Telefon 030 850 76
591 oder info@lebenskunst-atelier.de.

So 11.03.2012, 11 Uhr
Nachbarschaftshaus Schöneberg, Holsteinische Straße 30, 12161 Berlin, Café
Finissage: Sehende Hände - eine Ausstellung
Können Blinde malen? Das hat sich Silja Korn immer wieder gefragt,
seit sie als 12-Jährige ihr Augenlicht verlor. Besuchen Sie ihre
Ausstellung und nutzen Sie die Gelegenheit, sich selbst als
Nichtsehender malend zu erfahren. Begrüßung durch Franziska
Schneider, Behindertenbeauftragte Templehof-Schöneberg. Eintritt
frei!
So 11.03.2012, 18 Uhr
Musiksalon Friedenau, Bundesallee 76a, II OG, 12161 Berlin, U9 - Friedrich-Wilhelm-Platz
Klaviertrio mit dem Max Brodt Trio
Werke von Ludwig van Beethoven.
Eintritt 10 EUR – ermäßigt 6 EUR – Kinder bis 14 Jahre frei.
Nach den Konzerten gibt es Gelegenheit zum Gespräch bei einem Glas
Wein o.a.

Mo 12.03.2012, 20 Uhr, Einlass 19.30 Uhr
Rathaus Schöneberg, Verwaltungsbücherei, John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin
Premiere: Dunkelbunt
bei Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihren Porzellanhund
Susi will wieder 17 sein und damit fängt die Achterbahn durch ihr
Leben an. Aufgrund enttäuschter Lebenssituationen fühlt sich
Susi ausgehöhlt und leer und alt. Das lässt sich ändern
und dazu braucht es nicht einmal eine Schönheitsoperation. Ein
paar Gewürze, Kerzen und ein Porzellanhund verhelfen ihr zum
Glück. Doch was ist wirkliches Glück und wie lange hält
es an, gibt’s das in Dosen oder für immer? Wir begleiten
Susi auf verschiedenen Pfaden ihres Lebens, die keineswegs ausgetreten
sind – und das mitten in Berlin.
Es Spielen Jugendliche aus dem Projekt Jobact, einem
Qualifizierungsangebot von Jobact und dem Nachbarschaftsheim
Schöneberg e.V.
Theaterpädagogin: Kathrin Heuer | Bewerbungsmanagement: Jessica Reichelt | Projektleitung: Petra Donner
Weiterer Spieltermin: 13.03.2012, 20.00 Uhr, Einlass 19.30 Uhr
Freikarten unter www.projektfabrik.org 

Mi 14.03.2012, 20 Uhr
Mittelpunktbibliothek Schöneberg, Hauptstraße 40, 10827 Berlin
Lesung: Lassen Sie mich durch, ich bin Mutter
Von Edeleltern & ihren Bestimmerkindern. Eine Realsatire der
taz-Journalistin Anja Maier über das Kind als Statussymbol und
Lebensinhalt einer neuen urbanen Elterngeneration in den Szenevierteln
unserer Republik. Nicht immer politisch korrekt aber urkomisch
berichtet. Eintritt frei!

Do 15.03.2012, 18.30 - 21 Uhr
Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz, Casino, Raum 2013-2018
„Verdienen Sie was Sie verdienen? – Frauen verdienen mehr!“
Die Frauenbeauftragte, Ursula Hasecke, lädt im Rahmen der Kampagne
des Equal-Pay-Day-Forums zu einer Veranstaltung zum Thema
Entgeltgleichheit ein.
Begrüßung durch die Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schönebergs, Angelika Schöttler
Zum Thema werden von ausgewiesenen Expertinnen folgende inhaltliche Beiträge mit hohem Praxisbezug zu hören sein.
Hannelore Buls: Einführungsreferat für das EPD-Forum in
Berlin, „Lohnfindung – welche Akteure gestalten den
Prozess?“
Dr. Karin Tondorf – Freiberufliche Wissenschaftlerin und
Beraterin: „Wie können Frauen prüfen, ob sie gerecht
entlohnt werden?“ Eine Einführung in das Prüfinstrument
eg-check.de mit praktischen Beispielen.
Alexa Wolfstädter – verdi Bundesverwaltung, Expertin in den
Themen: Diskriminierungsfreie Tarifverträge, Entgeltgleichheit,
Frauengleichstellungspolitik. Gewerkschaften aktiv für
Entgeltgleichheit – Beispiele aus der ver.di-Praxis.
Moderierte Diskussionsrunde mit dem Publikum. Moderation: Dr.Simone
Real - Referentin für Frauen- und Familienpolitik im Sozialverband
Deutschland e.V.
 
Fr 16.03.2012, 20 Uhr
Dorfkirche Tempelhof, Reinhardtplatz, 12103 Berlin
Nacht-Klang-Konzert
>Triphonia< - Frauenlieder des Mittelalters & >iMAGIEnAIRe<
Die alte Dorfkirche von Tempelhof ist ein unbekanntes Kleinod. Sie ist
800 Jahre alt und idyllisch gelegen im Alten Park am Reinhardtplatz.
Lehnen Sie sich zurück und lauschen Sie dem Gesang und dem Klang
von Harfe, Psalter, Flöte, Fidel, gespielt von Amanda Simmons,
Gaby Bultmann, Leila Schöneich Triphonia - Frauenlieder des
Mittelalters.
So wie: iMAGIEnAIRe. Da liegt Magie in der Luft, wenn die Kosmopolitin
Cathrin Pfeifer voller Lebenslust und Poesie ihr Akkordeon spielt. Im
Zusammenklang mit dem virtuosen Cellisten Sonny Thet. Eintritt frei!
Sa 17.03.2012, 13 Uhr
Treffpunkt: vor dem Eingang des Rathauses Friedenau am Breslauer Platz
/ Ecke Rheinstraße (Tour endet am Südwestkorso)
Führung mit Carl-Peter
Steinmann: Friedenau – schon immer eine gute Adresse – von
Günther Grass bis Marlene Dietrich
Als 1871 die Landhauskolonie “Frieden-Au“ gegründet
wurde, umgaben noch Wiesen und Äcker die heutige Haupt- und
Rheinstraße – die alte Verbindung zwischen Berlin und
Potsdam. Obwohl der Stadtteil inzwischen von zwei Hauptverkehrsachsen
durchschnitten wird, hat sich doch an vielen Stellen die Ruhe und
Beschaulichkeit erhalten, die seit jeher von Literaten, Musikern und
bildenden Künstlern sehr geschätzt wird. Der Spaziergang wird
einen Teil der Landhauskolonie erschließen, bevor er am Grab von
Marlene Dietrich endet. Dauer: 2 Stunden, Preis: 9,--

Mi 21.03.2012, 18 Uhr
BEGINE, Treffpunkt & Kultur für Frauen e.V., Potsdamer Straße 139, 10789 Berlin
Ladies only!: Wa(h)re Schönheit?
Nasenkorrektur, Brustvergrößerung, Augenlifting und
Fettabsaugen - alles machbar, so einfach wie ein Friseurbesuch. Aber
wenn etwas schief geht? Wer haftet? Aufklärung und
gesundheitlicher Verbraucherschutz ist unabdingbar. Diskutieren Sie mit
Mechthild Rawert, MdB, Mitglied des Gesundheitsausschusses, und Susanne
Mauersberg, Referentin Gesundheitspolitik der Verbraucherzentrale
Bundesverband. Eintritt frei!

Do 22.03.2012, 19 Uhr
Galerie im Rathaus Tempelhof, Tempelhofer Damm 165, 120 99 Berlin
Ausstellungseröffnung: „HEIM_SPIEL Tempelhof-Schöneberg“
Das Frauenmuseum Berlin zu Gast in der Galerie im Rathaus Tempelhof
Die Ausstellung „HEIM_SPIEL Tempelhof-Schöneberg“ in
der Galerie im Rathaus Tempelhof bildet den Auftakt einer
Ausstellungsreihe des Frauenmuseums Berlin, in der jeweils
Künstlerinnen aus dem Bezirk ihre Arbeiten zeigen.
Die 12 Künstlerinnen Sabine Beyerle, Trudy Dahan, Anke
Eilergerhard, Esther Ernst, Nora Fuchs, Susanne Kienbaum, Christine
Kisorsy, Birgit Knappe, Kyoko Muryama-Tetzner, Ev Pommer, Karina
Pospiech und Gabriele Regiert zeigen ihre Arbeiten aus den Bereichen
Fotografie, Malerei, Installation, Konzept, Skulptur und Video. Die
Ausstellung zeigt den weiblichen Blick auf die Dinge und bietet den
Spiel-Raum, den bisher wesentlich in der Welt der Frauen verorteten
Begriff „Heim“ neu zu besetzen. Zu sehen Montag bis Freitag
10 - 18 Uhr. Eintritt frei. Weitere Infos unter www.frauenmuseumberlin.de/.

Fr 23.03.2012, 15 Uhr
U-Bahnhof Rathaus Schöneberg, Carl-Zuckmayer-Brücke, 10825 Berlin
Stadtteilspaziergang: "Damals war's" - Geschichten aus dem alten West-Berlin
Wir begegnen der wechselvollen Geschichte rund um das Rathaus
Schöneberg. Damals wie heute ein Symbol der freien Welt, war es
Sitz der ersten Regierenden Bürgermeisterin. Nicht weit entfernt,
das Sendehaus des RIAS, die >Stimme der freien Welt<. Und nicht
zu vergessen, die Schönebergerin: Hildegard Knef. Begeben wir uns
mit Barbara Müller auf politische Spurensuche, was von der
Frontinsel noch vorhanden ist. umsonst & draußen!

Fr 23.03.2012, 19.30 Uhr
Thomas-Dehler-Bibliothek am Wartburgplatz, Martin-Luther-Str. 77, 10825 Berlin
„TÖDLICHER FEHLER“
von Gregg Hurwitz. Szenischen Lesung mit Marion
Bohse-Süßelbeck, Gudrun Borrmann, Marianne Knobloch
(Mitglieder der Statt-Bühne, Schöneberg). Ein Thriller um
Täuschungen, Intrigen und Paranoia. Anlässlich des
10-jährigen Bestehens des ehrenamtlichen Teams in der
Thomas-Dehler-Bibliothek.

Sa 24.03.2012, 12 Uhr
Vor dem Gemeindehaus der St. Matthiaskirche, Goltzstraße 29 (am Winterfeldtplatz), 10781 Berlin
Führung: Frauengeschichten in Schöneberg - von Inken Baller bis Hedwig Dohm
Die Frauengeschichten, die Sie zwischen Winterfeldtplatz und
Landwehrkanal erfahren könnten, passen nicht in eine
Stadtführung. Gerhild Komander macht einen Anfang. Die Sporthalle
am Winterfeltdplatz, die an die Weltklasse-Leichtathletin Lili Henoch
erinnert, baute Inken Baller mit Hinrich Baller. Vorbei am
Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin und dem Pallasseum anstelle
des Berliner Sportpalasts erreichen wir die Potsdamer Straße.
Deren Frauengeschichte beginnt mit Lina Morgenstern und endet
keineswegs mit Barbara John. Dazwischen >liegen< die Kämpfe
um Frauenwahlrecht und Lehrerinnenausbildung, Kindergarten und Kita.
Eine Veranstaltung der Albert-Einstein-Volkshochschule
Tempelhof-Schöneberg. umsonst & draußen!

Sa 24.03.2012, 19 Uhr + So 25.03.2012, 16 Uhr
UFA-Fabrik, Viktoriastr. 10-18, 12105 Berlin-Tempelhof
Das Jubiläumsmusical des Theater der Erfahrungen: Altes Eisen
Hüfte kaputt und dabei nicht kranken-versichert – Opa Hikmet
fühlt sich übel und verliert allen Mut. Da helfen auch die
Freunde und Nachbarn nicht weiter, bis Oma Wuttke auf den Plan tritt.
40 Spielerinnen und Spieler zwischen 60 und 90 Jahren wirbeln singend
und tanzend über die Bühne - begleitet von Piano, Akkordeon
und Saz – und zeigen nebenbei, dass 'Altes Eisen' noch lange
nicht rosten muss. Rosten Sie nicht. Karten 9/6 Euro, erhältlich
an der UFA-Theaterkasse: 030 - 75 50 30. www.theater-der-erfahrungen.nbhs.de. 

So 25.03.2012, 20 Uhr
Alte Bahnhofshalle, Bahnhofstr. 4a-d, 12159 Berlin
SANFONEIRO NORDESTINO ALEMÂO - "Brasilien liegt im Osten"
Das Oderbruch, die Traumlandschaft im Nordosten Deutschlands, hat seine
Verwandschaft zum nordöstlichen Brasilien entdeckt. In der
Begegnung mit den virtuosen Musikern von dort entsteht nicht nur
stimmungsvolle und mitreißende Musik, auch entfacht der
Akkordeonist Tobias Morgenstern mitunter ein bezauberndes Feuerwerk der
Poesie: heimische Ortsnamen springen in Reihe über brasilianische
Takte, launische erzgebirglerische Weisen ertönen zu
Reggae-Klängen und am Oderstrand erklingt sanft eine Bossa Nova.
Ein ungewöhnliches Ereignis! Tobias Morgenstern - Akkordeon |
Eudinho Soares - Gitarren | Guilherme Castro - Bass | Javier Reyes -
Schlagzeug. Eintritt 12,- / erm. 8,- €
So 25.03.2012, 11-14 Uhr
Botanischer
Garten Berlin-Dahlem, Königin-Luise-Straße 6-8,
14195 Berlin oder Eingang Unter den Eichen 5-10, 12203 Berlin
Kann man mit Pflanzen Musik machen? Text Branches von John Cage ∙ MaerzMusik 2012 im Botanischen Garten
John Cage, einer der bedeutendsten und einflussreichsten Komponisten
des 20. Jahrhunderts, hat diese Frage bejaht und das Stück
„Branches“ für klingende Pflanzen geschrieben. MaerzMusik – das
Festival für aktuelle Musik der Berliner Festspiele
präsentiert „Branches“ in einer dreistündigen Aufführung
anlässlich des 100. Geburtstags des Komponisten gemeinsam mit dem
Botanischen Garten und Botanischen Museum im Kakteen- und
Sukkulentenhaus. Für John Cage war die Natur immer eine wichtige
Inspirationsquelle.
Auf einer Tour mit der Merce Cunningham Dance Company in Arizona 1975
brachte einer der Tänzer Cage einen vertrockneten Kaktus, hielt
ihn neben sein Ohr und zupfte an seinen Dornen. Dies brachte Cage auf
die Idee, Pflanzen als Musikinstrumente zu nutzen. Die Instrumente in
Branches sind Kakteen und andere dickblättrige Pflanzen, die nach
einer durch Zufallsoperationen erstellten Partitur berührt,
gezupft und „gespielt“ werden. Die dreistündige Aufführung
unter der Leitung von Peter Behrendsen kombiniert Branches mit Inlets:
Muscheln verschiedener Größen werden mit Wasser gefüllt
und von den Spielern geschwenkt. So entsteht ein Gespinst feiner
glucksender Klänge.
Programm: JOHN CAGE 100
Branches für verstärkte Pflanzenklänge und 4 Spieler (John Cage, 1976)
Inlets für wassergefüllte Muscheln und 3 Spieler (John Cage,1977)
11.00 Uhr Inlets ∙ Branches
12.00 Uhr Inlets ∙ Branches
13.00 Uhr Inlets ∙ Branches ∙ Inlets
Peter Behrendsen, Künstlerische Leitung
Sabine Schall / Klara Schilliger / Valerian Maly / hans w. koch, Performance
Ort: Botanischer Garten, Kakteengewächshaus
Normaler Garteneintritt 6 Euro, erm. 3 Euro.
Mo 26.03.2012, 16.30 Uhr
Zimmertheater Steglitz, Bornstraße 17, 12163 Berlin
„Abenteuer im Fahrstuhl“
Kinder und Jugendliche der KISCHA - Kinderschauspielschule in
Steglitz zeigen ihr erstes erarbeitetes Stück. Eintritt frei.
Mi 28.03.2012, 18:00 bis 19:15 Uhr
Natur-Park Schöneberger Südgelände, Parkeingang am S-Bahnhof Priesterweg
Schnuppertermin! Qi Gong im Grünen
Entspannung von Schulter, Nacken und Wirbelsäule.
Veranstalter und Anmeldung: Natalie Mackel, Tel. 030 7969386, kontakt@nataliemackel.de, www.nataliemackel.de
Mi 28.03.2012, 18:00 bis 19:15 Uhr
Natur-Park Schöneberger Südgelände, Parkeingang am S-Bahnhof Priesterweg
Schnuppertermin! Pilates im Grünen
Rückenkräftigung, Mobilisierung der Gelenke und Entspannung.
Veranstalter und Anmeldung: Natalie Mackel, Tel. 030 7969386, kontakt@nataliemackel.de, www.nataliemackel.de

Do 29.03.2012, 19 Uhr
HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
Ausstellungseröffnung: „Gute Geschäfte“
Kunsthandel in Berlin 1933 – 1945
In unmittelbarer Nachbarschaft zum HAUS am KLEISTPARK konzentrieren
sich im Gebiet der Potsdamer Strasse zunehmend zahlreiche Galerien. Mit
ihrem Standort knüpfen sie an die Tradition des früheren
Galerieviertels im südlichen Tiergarten an, dessen Ära mit
der Naziherrschaft und dem 2. Weltkrieg zu Ende ging.
Die Ausstellung „Gute Geschäfte“, die vom Aktiven
Museum erarbeitet wurde, beleuchtet beispielhaft anhand der Geschichte
von 14 Berliner Kunsthandlungen und Auktionshäusern, wie die
NS-Kulturpolitik auf eine bis dahin weitgehend unabhängige Branche
Einfluss nahm. Neben einigen prominenten Häusern werden auch
kleine, bisher weitgehend unbekannte Galerien und Händler
dokumentiert. Zu sehen bis zum 20. Mai 2012, Di - So 10 - 19 Uhr,
Eintritt frei. Weitere Infos unter www.aktives-museum.de.

Sa 31.03.2012, 9-18 Uhr
Botanischer
Garten Berlin-Dahlem, Königin-Luise-Straße 6-8,
14195 Berlin oder Eingang Unter den Eichen 5-10, 12203 Berlin
Berliner Staudenmarkt im Botanischen Garten - Frühjahrsmarkt
Über 100 Stauden- und Kräutergärtner sowie Baumschulen
aus der ganzen Bundesrepublik, Österreich, Belgien und den
Niederlanden säumen den fast 1.000 Meter langen Hauptweg quer
durch den Botanischen Garten. Neben traditionelle Stauden sind
ungewöhnliche Raritäten zu entdecken sowie eine einzigartige
Kräutervielfalt, spezielle Zier- und Obstgehölze, aber auch
Knollen und Blumenzwiebeln.
Wie immer begleitet durch fachkundige und kostenlose Beratung aller
Gärtner vor Ort, mehrerer Vereine und Verbände sowie des
rbb-Pflanzenexperten Peter Bartos.
Kräutersuppen und Biogegrilltes aus der Region, fairgehandelter
Espresso und Kuchenleckereien machen stark für die weitere
Entdeckungstour: kreative Garten- und Spielmöbel, handwerkliche
Accessoires oder feine Gartengeräte aus der Manufaktur.
Ausstellung im Freiland in Kooperation mit Gärtnerhof GmbH
Normaler Garteneintritt 6 Euro, erm. 3 Euro. Weitere Information: www.berliner-staudenmarkt.de. Foto: Kerstin Zillmer

Sa 31.03.2012, 20 Uhr
Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz, 10820 Berlin, Theodor-Heuss-Saal
Improvisationstheater drei -- zwei -- eins -- los!
Die ImproTanten: 11 spielwütige Frauen und ein Pianist. Jeder
Abend ein einmaliges Erlebnis, jede Figur nur im Hier und Jetzt, jeder
Satz neu und für diesen Moment und jede Melodie, jedes Lied eine
einzigartige Komposition. Wir improvisieren vor Ihren Augen und mit
Ihrer Hilfe. Sie locken uns aus der Reserve, Sie geben vor, was dann
doch ganz anders kommt. Mit Ihrer Hilfe erleben wir, was uns gemeinsam
bewegt ...
Die ImproTanten -- Bettina-Maria Sunderhoff, Charlotte Neef, Cornelia
Winter, Doris Baskici, Freya Funk, Heike Manleitner, Rebecca Schwarz,
Regina Hermann, Stella Seitz, Ulrike Amoore, Ulrike Czerny Der Pianist
-- Felix Engelmann Leitung -- Dorothee Wendt
Eine Veranstaltung der Albert-Einstein-Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg. Eintritt frei!

So 01.04.2012, 12 - 17 Uhr
Natur-Park Schöneberger Südgelände, Parkeingang am S-Bahnhof Priesterweg
Raus aus der Bude! - Rein in die Natur!“
Der Natur-Park Schöneberger Südgelände lädt zum
Saisonauftakt ein und begrüßt mit seinen Besuchern den
Frühling. Mit vielen Angeboten für Kinder und Erwachsene wie
beispielsweise Korbflechterei, Basteln mit Recyclingmaterialien und
Bildhauerei können alle ihr handwerkliches Geschick unter Beweis
stellen. „Rein in die Natur“ geht es mit Führungen
über das ehemalige Rangierbahnhofsgelände, Schnupperkursen zu
Qi-Gong und Pilates oder auf Vogelpirsch. Bei einem gemütlichen
Brunch im Café Paresüd kommt auch der Gaumen auf seine
Kosten.

Fr 06.04.2012 (Karfreitag), 14 Uhr, Dauer ca. 60 Minuten
Natur-Park Schöneberger Südgelände, Parkeingang am S-Bahnhof Priesterweg
Das literarisch-botanische Knallbonbon
Genießen Sie meine „Ambulante Lesung“ mit einer
wilden Auswahl spannender und berührender Berlintexte von Walter
Benjamin bis Mascha Kaleko. Die Natur im Natur-Park
Südgelände dekoriert ständig um. Jeder Spaziergang
zwischen den überwucherten Industriedenkmälern des
früheren Verschiebebahnhofs bietet neue jahreszeitliche
Eindrücke.
Erlebnisbeitrag: 10,00 € (zzgl. 1,00 € Parkeintritt, bis 13 Jahre frei)
Info und Anmeldung: Sarah Mondegrin, Tel.: 030 7917266, info@mondegrin.de, www.mondegrin.de
So 15.04.2012, 18 Uhr
Musiksalon Friedenau, Bundesallee 76a, II OG, 12161 Berlin, U9 - Friedrich-Wilhelm-Platz
Streichquartett mit dem Armida Quartett
Werke von Schumann,Dvorak und Webern.
Eintritt
10 EUR – ermäßigt 6 EUR – Kinder bis 14 Jahre frei. Nach den Konzerten
gibt es Gelegenheit zum Gespräch bei einem Glas Wein o.a. 
Haben
Sie Ihren Veranstaltungshinweis nicht gefunden? Das senden Sie uns eine
Mail mit ihren Veranstaltungsdaten an termine@schoeneberger-kulturkalender.de
|